„1 und 2 Petrus“, Neues Testament – Lehrerleitfaden für das Institut, 2025
Christus mitten unter ihnen, Darstellung von Judith Mehr
1 und 2 Petrus
Das machtvolle Zeugnis des Petrus für Jesus Christus soll den Heiligen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, Hoffnung geben. Petrus verheißt ihnen, dass sie Errettung und ewige Herrlichkeit erlangen, wenn sie in Verfolgung gut ausharren. Er erinnert sie daran, dass der Erretter sie erwählt und berufen hat, ein heiliges Volk zu sein. Petrus schreibt über das Wirken Jesu Christi in der Geisterwelt nach seiner Kreuzigung. In seinem zweiten Brief fordert Petrus die Jünger Jesu Christi auf, „Anteil an der göttlichen Natur“ zu erlangen (2 Petrus 1:4). Petrus warnt auch vor „falsche[n] Propheten“ und „falsche[n] Lehrer[n]“ (2 Petrus 2:1).
Zusatzmaterial
Hilfen für das Schriftstudium: Neues Testament, „1 und 2 Petrus“
Hinweis: In der „Einführung in den Kurs“ erfahren Sie, wie Sie die vier folgenden wiederkehrenden Lektionselemente einsetzen können.
Das persönliche Studium fördern
Vor dem Unterricht könnten Sie den Schülern mindestens eine der folgenden oder auch eigene Anregungen schicken:
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Wie gehst du mit Prüfungen und Leid um? Lies 1 Petrus 1:3-9, 2:19-24, 3:14-17 und 4:12-19 und achte auf Grundsätze, die dir bei Prüfungen und Leid als Richtschnur dienen können.
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Wissen deine Freunde und andere Menschen, mit denen du Zeit verbringst, dass du ein Jünger Jesu Christi bist? Lies 1 Petrus 1:13-16,22,23, 2:9,10, 3:8-10,15 und 4:8-11 und achte auf Gründe, warum der Herr möchte, dass du dich von anderen unterscheidest und abhebst.
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Lies 1 Petrus 3:18-22 und 4:6, um zu erfahren, wie sich das Wirken Christi in der Geisterwelt auf das Leben unzähliger Menschen ausgewirkt hat. Außerdem könntest du Lehre und Bündnisse 138:16-20,28-37 lesen.
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Was kannst du mit der Hilfe des Herrn werden? Lies in 2 Petrus 1:1-8, was der Herr denen verheißt, die ihm nachfolgen.
Fragen und Gedankenaustausch
Geben Sie den Schülern Zeit, Fragen zu stellen und von Erkenntnissen und Wahrheiten zu berichten, die sie beim persönlichen Studium von 1 und 2 Petrus entdeckt haben.
Fertigkeiten üben
Bei 1 Petrus 3:18-22, 4:6 und 2 Petrus 1:1-8 lassen sich die Kompetenzen „Anhand der Schriften der Wiederherstellung die Bibel besser verstehen“ und „In den heiligen Schriften und im Archiv Kirchenliteratur forschen“ gut anwenden (siehe Kompetenzen für das Schriftstudium).
Aufgabenauswahl
Es stehen immer mehrere Aufgaben zur Auswahl. Entscheiden Sie gebeterfüllt, von welcher Aufgabe oder welchen Aufgaben Ihre Klasse am meisten profitiert.
1 Petrus 1:3-9; 2:19-24; 3:14-17; 4:12-19
Wie kann Jesus Christus mir helfen, wenn ich vor Prüfungen stehe und Leid erlebe?
Schreiben Sie diese Wörter an die Tafel: Prüfungen und Leid.
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Welche Prüfungen und welches Leid erleben viele junge Erwachsene in der heutigen Zeit?
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Was für Reaktionen auf solche Erfahrungen habt ihr bei Menschen schon beobachtet?
Weisen Sie darauf hin, dass die Mitglieder der Kirche vermehrt verfolgt wurden, als Petrus seine Briefe schrieb. (Siehe „An wen wurden die Petrusbriefe geschrieben und warum?“ in den Hilfen für das Schriftstudium: Neues Testament.) In seinem ersten Brief lehrt Petrus Grundsätze, die uns leiten können, wenn wir uns Prüfungen stellen und Leiden erfahren. Bitten Sie die Schüler, darüber nachzudenken, inwiefern diese Grundsätze auch für ihr Leben gelten.
Bitten Sie die Schüler, Dreiergruppen zu bilden, und geben Sie ihnen das Arbeitsblatt „Richtlinien in Zeiten der Prüfung und des Leids“.
Nachdem sich die Schüler gegenseitig unterwiesen haben, können Sie sie bitten, zu erzählen, was sie in den Gruppengesprächen gelernt haben. Während sie sich austauschen, können sie auch die Grundsätze, die sie gelernt haben, an die Tafel schreiben.
Lesen und besprechen Sie gemeinsam 1 Petrus 2:19-24. Sie können folgende Fragen zur Vertiefung des Unterrichtsgesprächs verwenden:
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Was können wir aus dem Beispiel Jesu Christi darüber lernen, wie man Prüfungen erdulden kann? (Erläutern Sie den Schülern diese Wahrheit: Wir können in schwierigen Zeiten Kraft finden, wenn wir dem Beispiel Jesu Christi folgen.)
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Wie hat sich das Beispiel Christi auf euren eigenen Umgang mit Prüfungen und Leid ausgewirkt?
Sie könnten die Schüler bitten, über die heute besprochenen Grundsätze nachzudenken und aufzuschreiben, wie sie das Gelernte anwenden können. Ermuntern Sie die Schüler, darüber nachzudenken, wie der Erretter ihnen helfen kann.
1 Petrus 1:13-16,22,23; 2:9,10; 3:8-10,15; 4:8-11
Warum möchte der Herr, dass ich etwas Besonderes bin?
Vielleicht möchten Sie diese Aussage von Rebecca L. Craven, ehemals Zweite Ratgeberin in der Präsidentschaft der Jungen Damen der Kirche, vorlesen:
Als Bundesvolk sollen wir ja gar nicht wie der Rest der Welt sein. Wir wurden als besonderes Volk bezeichnet (1 Petrus 2:9) – welch ein Kompliment! Während die Einflüsse in der Welt immer mehr das Böse aufnehmen, müssen wir uns mit allem Eifer bemühen, unbeirrt dem Weg zu folgen, der uns sicher zu unserem Erretter führt. Dadurch wird der Unterschied zwischen unserer Lebensweise als Bundesvolk und den weltlichen Einflüssen immer größer. („Sorgsam oder sorglos“, Liahona, Mai 2019, S. 10)
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Warum soll das Bundesvolk des Herrn wohl nicht wie der Rest der Welt sein?
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Warum kann es schwierig sein, nicht wie der Rest der Welt zu sein?
Bitten Sie die Schüler, 1 Petrus 2:9,10 zu lesen und herauszufinden, wie Petrus das Bundesvolk des Herrn beschreibt. Sie könnten diese Beschreibungen an die Tafel schreiben.
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Was ist die Botschaft in diesen Versen an das Bundesvolk des Herrn? (Die Schüler können eine Wahrheit wie diese herausarbeiten: Das Bundesvolk des Herrn ist ein auserwähltes, heiliges und besonderes Volk.)
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Wie wird ein Nachfolger Jesu Christi auserwählt, heilig und ein „besonderes Eigentum“? (Um zu erfahren, wie Petrus den Begriff besonderes Eigentum verwendet, könnten Sie „1 Petrus 2:9,10. Was bedeutet es, ein ‚auserwähltes Geschlecht‘ und als Volk ein ‚besonderes Eigentum‘ zu sein?“ in den Hilfen für das Schriftstudium: Neues Testament lesen.
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Inwiefern hilft es euch, anders als der Rest der Welt zu sein, wenn ihr Bündnisse eingeht und haltet?
Zeigen Sie diese Schriftstellen: 1 Petrus 1:13-16,21-23; 3:8-10,15; 4:8-11. Schreiben Sie diese unvollständige Aussage an die Tafel: Ich kann ein heiliger, erwählter und besonderer Nachfolger Jesu Christi sein, indem ich …
Bitten Sie die Schüler, eine oder mehrere der gezeigten Schriftstellen zu lesen und dabei darauf zu achten, wie sie die Aussage an der Tafel vervollständigen könnten. Nachdem die Schüler Zeit zum Lesen hatten, fragen Sie sie, wie sie die Aussage vervollständigen würden. Zusätzlich könnten Sie eine der folgenden Fragen zur Vertiefung stellen:
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Warum kann es manchmal schwierig sein, diesen Grundsatz im täglichen Leben anzuwenden?
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Habt ihr schon einmal miterlebt, wie jemand diesen Grundsatz angewandt hat?
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Wem könnte es ein Segen sein, wenn ihr diesen Grundsatz anwendet?
Sie könnten die Lernaufgabe mit einem Gespräch über die folgende Aussage von Präsident Russell M. Nelson abschließen: Bitten Sie die Schüler, darüber nachzudenken, wie sie ein heiliger, erwählter und besonderer Nachfolger Jesu Christi sein wollen.
Ich [fordere] euch auf, euch abzuheben und anders als die Welt zu sein. Ihr wisst so gut wie ich, dass ihr der Welt ein Licht sein sollt. Daher möchte der Herr, dass ihr wie ein wahrer Jünger Jesu Christi ausseht und klingt und euch auch so verhaltet und kleidet. …
Legt den Maßstab für den Rest der Welt fest! Nehmt es freudig an, dass ihr anders seid! („Hoffnung Israels“, Andacht für Jugendliche in aller Welt, 3. Juni 2018, Archiv Kirchenliteratur)
Was lerne ich aus dem Wirken des Erretters in der Geisterwelt über ihn?
Zeigen Sie dieses Fallbeispiel:
Nach einem inspirierten Gespräch über die Lehre Christi (siehe 2 Nephi 31) fordern einige Missionare Isabella auf, dem Beispiel Jesu Christi zu folgen und sich taufen zu lassen. Als Isabella diese Aufforderung hört, wirkt sie angespannt. Schließlich platzt es aus ihr heraus: „Ich verstehe es einfach nicht. Ihr sagt, dass ich mich taufen lassen muss, um Zugang zur erlösenden Macht Christi zu erlangen und auf dem Weg der Bündnisse voranzukommen. Und doch gibt es unzählige Menschen – vielleicht Milliarden –, die auf dieser Erde gelebt haben, ohne diese Botschaft gehört zu haben, und nichts über diesen Weg wissen. Das ist unfair! Warum werden sie außen vor gelassen? Wie kann ich einem Gott vertrauen, der so viele seiner Kinder nicht beachtet?“
Erklären Sie, dass Petrus wichtige Wahrheiten verkündet hat, die Isabellas Bedenken ansprechen. Bitten Sie die Schüler, zu zweit 1 Petrus 3:18-22 und 4:6 zu lesen und auf Wahrheiten zu achten, die Isabellas Bedenken ausräumen könnten.
Zeigen Sie die folgenden Anregungen für das Schriftstudium, um den Schülern zu helfen, eine Antwort für Isabella vorzubereiten.
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Sucht nach ein, zwei Schriftstellen der Wiederherstellung, die zusätzliche Erkenntnisse zu den Schriftstellen in 1 Petrus vermitteln. Ihr könntet mit dem Schriftenführer, Stichwort „Errettung für die Toten“, im Archiv Kirchenliteratur beginnen.
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Lest in den Themen und Fragen den Eintrag „Taufe für die Verstorbenen“ im Archiv Kirchenliteratur.
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Verwendet die Suchfunktion im Archiv Kirchenliteratur, um herauszufinden, was neuzeitliche Propheten und Apostel über 1 Petrus 3:18-22 und 4:6 gesagt haben.
Nachdem die Schüler Zeit zum Lesen hatten, sollen sie mit demselben oder einem anderen Partner zusammenarbeiten und nacheinander die Antwort, die sie für Isabella vorbereitet haben, vorstellen. Gehen Sie durch den Raum, während die Schüler einander unterweisen, und hören Sie ihren Antworten zu und lernen Sie aus ihnen.
Nachdem sich die Schüler gegenseitig unterwiesen haben, geben Sie ihnen Zeit, den Zusammenhang zwischen der Errettung der Verstorbenen und der Liebe Gottes zu erkennen. Sie könnten dann diese Fragen stellen:
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Was lernt ihr anhand des Wirkens Jesu Christi in der Geisterwelt über seinen Charakter? (Die Schüler könnten eine Wahrheit wie diese herausarbeiten: Das Wirken Jesu Christi in der Geisterwelt zeigt seine Liebe zu uns und seinen Wunsch, allen Menschen die Errettung anzubieten.)
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Wie wirkt sich diese Wahrheit auf euer Verständnis von Jesus Christus aus?
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Wie könnt ihr dem Beispiel des Erretters folgen und eure Liebe und Anteilnahme für diejenigen zum Ausdruck bringen, die gestorben sind, ohne das Evangelium zu kennen?
Vielleicht möchten Sie diese Aussage von Präsident Russell M. Nelson vorlesen:
Indem wir für andere etwas tun, was sie nicht selbst tun können, folgen wir dem Beispiel des Erretters, der das Sühnopfer zustande gebracht hat, um anderen Menschen Segnungen zu ermöglichen. („Wie man sich für die Segnungen des Tempels bereitmacht“, Liahona, Juli 2001, S. 39)
Wenn es die Zeit erlaubt, bitten Sie die Schüler, die FamilySearch-Website oder die App Familienstammbaum zu öffnen und nach Vorfahren zu suchen, die heilige Handlungen benötigen. Ermuntern Sie die Schüler, es sich zum Ziel zu setzen, in den Tempel zu gehen oder Namen von Angehörigen für die heiligen Handlungen des Tempels einzureichen.
Was sind mein göttliches Wesen und meine göttliche Bestimmung?
Sie könnten ein Bild des Erretters zeigen und die Schüler fragen, was sie am meisten an ihm lieben. (Sie können drei bis fünf Punkte in ihr Studientagebuch schreiben, bevor sie der Klasse davon erzählen.) Schreiben Sie die Antworten der Schüler rund um das Bild des Erretters. Fragen Sie die Schüler dann, warum ihnen diese Merkmale oder Eigenschaften des Erretters am Herzen liegen.
Erklären Sie, dass Petrus diese Eigenschaften als „göttlich[e] Natur“ (siehe 2 Petrus 1:4) bezeichnete und seinen Wunsch zum Ausdruck brachte, dass die Heiligen diese Eigenschaften ebenfalls erlangen. Erklären Sie den Schülern, dass „Anteil an der göttlichen Natur“ bedeutet, den Charakter und die Eigenschaften des himmlischen Vaters und Jesu Christi anzunehmen.
Bitten Sie die Schüler, 2 Petrus 1:1-8 zu lesen und Wörter oder Formulierungen zu markieren, die sich auf die „göttlich[e] Natur“ beziehen.
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Was lehren euch diese Verse über euer eigenes Potenzial? (Die Schüler könnten Wahrheiten wie diese herausarbeiten: Mit der Hilfe des Erretters können wir wie unser Vater im Himmel und Jesus Christus werden.)
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Was empfindet ihr, wenn ihr daran denkt, dass der Vater im Himmel und Jesus Christus möchten, dass ihr wie sie werdet?
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Warum kann es schwierig sein, wie der Vater im Himmel und Jesus Christus zu werden?
Fordern Sie die Schüler auf, eine Eigenschaft auszuwählen, die sie besser verstehen und umfassender in ihr Leben einbinden möchten. Geben Sie den Schülern Zeit, sich mit der von ihnen gewählten Eigenschaft zu befassen. Dazu könnten sie eines oder mehrere der folgenden Hilfsmittel verwenden:
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„Kapitel 6: Christliche Eigenschaften anstreben“, Verkündet mein Evangelium! – eine Anleitung zur Verbreitung des Evangeliums Jesu Christi, 2023, S. 137–154, Archiv Kirchenliteratur
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Schriftenführer im Archiv Kirchenliteratur
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Suchfunktion im Archiv Kirchenliteratur
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Suchfeld zu den Generalkonferenzthemen im Archiv Kirchenliteratur
Zeigen Sie die nachstehenden Fragen und bitten Sie die Schüler, ihre Antworten aufzuschreiben:
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Wie würdet ihr jemandem diese Eigenschaft beschreiben, der zum ersten Mal etwas darüber erfährt?
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Inwiefern hat Jesus Christus diese Eigenschaft beispielhaft vorgelebt?
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Was könnt ihr tun, um selbst nach dieser Eigenschaft zu streben?
Wenn die Schüler genügend Zeit hatten, sich mit der gewählten Eigenschaft zu befassen, können sie zu zweit besprechen, was sie herausgefunden haben.
Damit die Schüler verstehen, was für Hilfe sie durch Jesus Christus erhalten können, könnten Sie gemeinsam die folgende Aussage aus der Anleitung Verkündet mein Evangelium lesen:
Christliche Eigenschaften sind Gaben von Gott. Wie alles Gute erlangt man diese Gaben durch „die Gnade Gottes des Vaters und auch des Herrn Jesus Christus“ und durch den Heiligen Geist (Ether 12:41).
Blicken Sie in dem Bestreben, sich christliche Eigenschaften anzueignen, auf Christus (siehe Lehre und Bündnisse 6:36). Es geht nicht darum, diese Eigenschaften auf einer Liste abzuhaken. Es sind keine Techniken, die man in einem Programm zur Selbstverbesserung entwickelt. Man kann sie nicht allein durch die eigene Entschlossenheit erlangen. Vielmehr können Sie sie erhalten, wenn Sie sich bemühen, Jesus Christus noch treuer nachzufolgen.
Beten Sie darum, dass Gott Sie mit diesen Eigenschaften segnen möge. Gestehen Sie demütig ein, dass Sie schwach sind und seine Macht in Ihrem Leben brauchen. Dann wird er „Schwaches für [Sie] stark werden lassen“ (Ether 12:27). …
Wenn Sie sich bemühen, mehr wie Christus zu werden, ändern sich Ihre Wünsche, Ihre Gedanken und Ihr Verhalten. Durch das Sühnopfer Jesu Christi und die Macht des Heiligen Geistes wird Ihr ganzes Wesen geläutert (siehe Mosia 3:19). (Verkündet mein Evangelium!, 2023, S. 138)
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Warum ist es wichtig, dass wir den Vater im Himmel und Jesus Christus in unsere Bemühungen, mehr wie sie zu werden, einbeziehen?
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Was werdet ihr tun, um Jesus Christus einzubeziehen, während ihr daran arbeitet, die von euch gewählte Eigenschaft zu entwickeln? (Bitten Sie die Schüler, ihre Gedanken und Eindrücke aufzuschreiben.)
Arbeitsblatt