Kurse zu den heiligen Schriften
Anregungen für den ersten Unterrichtstag


„Anregungen für den ersten Unterrichtstag“, Neues Testament – Lehrerleitfaden für das Institut, 2025

Jesus Christus

Das Licht der Welt, Darstellung von Howard Lyon

Anregungen für den ersten Unterrichtstag

Das Neue Testament ist ein zeitloser Bericht über das irdische Wirken Jesu Christi und die Entstehung der frühchristlichen Kirche. Aus den Evangelien erfahren wir vieles über das unvergleichliche Leben des Herrn. Wir hören seine Lehren, sind Zeugen seiner Wunder und spüren seine Liebe, wenn er sich um den Einzelnen kümmert. Wenn wir von seinem Sühnopfer in Getsemani und am Kreuz lesen, ist es, als stünden wir selbst auf heiligem Boden. Die Berichte von seiner Auferstehung sind ein machtvoller Beweis dafür, dass Jesus Christus den Tod besiegt hat. In der zweiten Hälfte des Neuen Testaments staunen wir über den Glauben und den Mut der Jünger, die an der Verbreitung seiner Kirche arbeiteten. Dieses heilige Buch ist wahrhaftig ein bedeutsamer Zeuge dafür, dass Jesus der Messias ist.

Zusatzmaterial

Hinweis: Sie können die Aufgabenauswahl in dieser Lektion für den Anfang Ihres Kurses zum Neuen Testament verwenden, der am Lehrplan Komm und folge mir nach! ausgerichtet ist – unabhängig davon, zu welchem Zeitpunkt der Unterricht beginnt. Auch für die Kurse Neues Testament 211 oder 212 kann die Aufgabenauswahl verwendet werden.

Gestaltung des Kurses

Das Studium des Neuen Testaments kann tiefgreifenden Einfluss haben und Sie und Ihre Schüler dem Erretter näher bringen. Mithilfe der Anregungen in diesem Leitfaden können Sie Lernerlebnisse für Ihre Schüler schaffen, die ihnen helfen, Jesus Christus näherzukommen. Ein Lernen, das zur Bekehrung führt, darf nicht überstürzt werden. Lassen Sie es langsam angehen, damit die Schüler Zeit haben, ihr Verständnis zu vertiefen. Geben Sie den Schülern Zeit, den Heiligen Geist zu verspüren und zu erkennen und auch zu überlegen, wie sie die geistigen Eingebungen, die sie empfangen, umsetzen können. Es ist nicht das Ziel, alle Ereignisse und Lehren des Neuen Testaments zu besprechen.

Denken Sie daran: Die Schüler werden eher mit offenem Herzen und Sinn dazulernen, wenn sie merken, dass die heiligen Schriften für ihr Leben relevant sind und sie sie auf sich beziehen können. In jeder Lektion finden Sie die folgenden Elemente, die Ihnen helfen sollen, wirkungsvolle Lernerfahrungen zu schaffen:

  • Icon „Studium“Das persönliche Studium fördern. Jede Lektion enthält Beispiele für kurze Botschaften, die Sie auswählen und im Laufe der Woche verschicken können, um die Schüler zum Schriftstudium anzuregen.

  • Icon „Besprechen“Fragen und Gedankenaustausch. Dieser Abschnitt soll Sie dazu anregen, zu Unterrichtsbeginn den Schülern Gelegenheiten zu geben, von Erkenntnissen, Wahrheiten und Fragen zu erzählen, die sich aus dem Leseauftrag ergeben haben.

  • Icon „Fertigkeiten üben“Fertigkeiten üben. In diesem Abschnitt finden Sie Hinweise darauf, an welcher Stelle die Schüler bestimmte Fertigkeiten für das Schriftstudium üben könnten. Schulungen dazu finden Sie in der Anleitung Kompetenzen für das Schriftstudium im Archiv Kirchenliteratur – sie tragen entscheidend dazu bei, dass die Schüler lernen, eigenständig zu lernen.

  • Icon „Aufgabenauswahl“Aufgabenauswahl. In jeder Lektion werden zwei bis fünf Aufgaben zur Auswahl gestellt. Es wird nicht von Ihnen erwartet, dass Sie alle Aufgaben nutzen. Stattdessen sollten Sie beurteilen, was die Lernenden brauchen, um dann die Aufgaben auszuwählen, die am besten geeignet sind, ihre Bekehrung zu vertiefen und sie dem Erretter näher zu bringen.

Icon „Auswahl“
Aufgabenauswahl

Um die Schüler auf diesen Kurs vorzubereiten, können Sie für den ersten Unterrichtstag eine oder mehrere der folgenden Aufgaben auswählen. Da es hier mehr Material gibt, als in einem Unterricht besprochen werden kann, entscheiden Sie gebeterfüllt, von welchen Aufgaben die Schüler am meisten profitieren, um ihren Glauben an Jesus Christus zu vertiefen. Wenn Sie möchten, können Sie diese Aufgaben auch im weiteren Unterricht verwenden.

Eine christliche Lernatmosphäre fördern

Das Lehren und Lernen verbessern

Ein Gefühl der Zugehörigkeit schaffen. Überlegen Sie im Verlauf dieses Kurses, was Sie tun können, um eine Atmosphäre der Liebe und des Vertrauens zu schaffen, damit sich die Schüler zugehörig fühlen. Die Schüler fühlen sich auch eher zugehörig, wenn sie aktiv zum Unterricht beitragen und gemeinsam eine engere Verbindung zum Vater im Himmel und zu Jesus Christus aufbauen. Elder D. Todd Christofferson hat gesagt: „Mit dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist eins zu sein, ist zweifellos die höchste Form der Zugehörigkeit.“ („Die Lehre von der Zugehörigkeit“, Liahona, November 2022, Seite 56.) Wenn sich die Schüler zugehörig fühlen, fällt es ihnen leichter, über ihre geistigen Eindrücke zu sprechen, ihre Gedanken und Gefühle zu äußern und Fragen zu stellen.

Sie können die folgenden Bilder vom Erretter (oder ähnliche Bilder) zeigen und die Schüler erzählen lassen, wie es wohl gewesen sein mag, ihm zuzuhören.

Christus und eine ältere Frau

Heiler, Darstellung von Lightweave

Jesus spricht zu einer Gruppe Menschen

Jesu Lehre über die Nachfolge, Darstellung von Justin Kunz

Christus und die Frau am Brunnen

Lebendiges Wasser, Darstellung von Simon Dewey

Bitten Sie die Schüler, Johannes 13:34,35 und 2 Nephi 26:33 zu lesen und auf Wahrheiten zu achten, die der Klasse helfen können, eine christliche Lernatmosphäre zu schaffen. Um das Verständnis der Schüler zu vertiefen, könnten Sie fragen:

  • Wenn jemand zum ersten Mal zum Institut kommt, vor welchen Herausforderungen könnte er stehen? Was hat euch am meisten geholfen, euch im Institut freundlich aufgenommen zu fühlen?

  • Wie gehen wir mit jemandem um, der neu in unsere Klasse kommt? Was würde sich der Erretter wünschen? (Die Schüler nennen vielleicht einen Grundsatz wie diesen: Wir sollen alle freundlich aufnehmen, die zu uns kommen, und ihnen mit Nächstenliebe begegnen, so wie der Erretter uns liebt.)

  • Wen solltet ihr vielleicht zu diesem Kurs einladen? Was würde sich der Erretter wünschen? (Die Schüler könnten, jetzt gleich im Unterricht, jemanden per Textnachricht einladen oder sich überlegen, wie sie diejenigen, die ihnen in den Sinn kommen, vor dem nächsten Unterricht kontaktieren wollen.)

Es kann für jeden einzelnen Schüler von Nutzen sein, darüber nachzudenken und aufzuschreiben, was er konkret tun wird, um eine Lernatmosphäre zu schaffen, die von Achtung, Zugehörigkeit und christlicher Liebe geprägt ist. Besprechen Sie auch, was Sie als Klasse tun können, damit sich alle Lernenden herzlich aufgenommen und gut aufgehoben fühlen.

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Zu eifrigem Lernen anregen

Sie könnten zwei Schüler bitten, diesen Dialog vorzulesen:

Maria: „Was hältst du von unserem Institutskurs mit Schwester Franco?“

Elena: „Der Kurs gefällt mir sehr! Ich finde ihn sehr inspirierend. Ich freue mich jede Woche darauf.“

Maria: „Ich verstehe das nicht. Wir haben beide dieselbe Lehrerin und den gleichen Kurs, aber ich finde den Kurs eher langweilig. Sie ist sicher ein guter Mensch, aber wenn sie ein fundierteres Wissen hätte, wäre der Unterricht besser. Ich hoffe, dass ihr Unterricht besser wird, damit es mir mehr bringt.“

  • Wie würdet ihr Marias Herangehensweise an das Lernen beschreiben?

Bitten Sie die Schüler, Matthäus 7:7,8 zu lesen. Besprechen Sie, wie Maria ihre Erfahrungen im Institut verbessern kann, wenn sie diese Worte des Erretters auf sich bezieht. Sie könnten fragen:

  • Was bedeutet es konkret, wenn wir bitten, suchen und anklopfen? Inwiefern ist das Bitten, Suchen und Anklopfen ein Ausdruck des Glaubens?

  • Welche Segnungen können wir erhalten, wenn wir uns bemühen, durch Glauben zu lernen? (Die Schüler nennen vielleicht eine Wahrheit wie diese: Wir können Offenbarung empfangen, wenn wir im Glauben handeln, indem wir bitten, suchen und anklopfen.)

  • Wie hat Verantwortung für das Lernen zu übernehmen euch schon geholfen, persönliche Offenbarung zu empfangen? (Ermuntern Sie die Schüler, von Beispielen zu erzählen, oder erzählen Sie ein eigenes.)

Lesen Sie gemeinsam die folgende Aussage von Elder David A. Bednar:

Elder David A. Bednar

Ein Lernender, der seine Entscheidungsfreiheit ausübt und richtige Grundsätze in die Tat umsetzt, öffnet sein Herz dem Heiligen Geist – und macht es dem Heiligen Geist damit möglich, ihn zu unterweisen und ihm machtvoll Zeugnis zu geben und die Wahrheit zu bestätigen. Mit und durch Glauben lernen erfordert geistige, intellektuelle und körperliche Anstrengung und nicht nur passive Aufnahme. Durch aufrichtiges, beständiges Handeln im Glauben zeigen wir dem himmlischen Vater und seinem Sohn, Jesus Christus, unsere Bereitschaft, zu lernen und vom Heiligen Geist unterwiesen zu werden. (David A. Bednar, „Auf die Weise des Herrn lernen“, Liahona, Oktober 2018, Seite 52)

Bitten Sie die Schüler, einige Punkte aufzuschreiben, was sie in diesem Kurs tun möchten, um ihren Glauben zu zeigen und dem Herrn zu zeigen, dass sie von ihm lernen möchten. (Sie könnten den Schülern vorschlagen, ihre Gedanken in ihrem Handy oder in einem Notizbuch festzuhalten.)

Geben Sie den Schülern ein paar Minuten Zeit, sich anhand dessen, was sie im Unterricht gedacht und empfunden haben, eigene Lernziele für diesen Kurs zu setzen. Bitten Sie einige Schüler zu erzählen, was sie unternehmen möchten, um Ideen für verschiedene Arten von Zielen zu entwickeln. Ermuntern Sie die Schüler, einen Plan aufzustellen, wie sie ihre Ziele erreichen wollen. Wie könnten Sie Ihrerseits den Schülern helfen, ihre Ziele im Verlauf des Kurses zu überprüfen?

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Die vier Evangelien geben Zeugnis für Jesus Christus

Hinweis: Den folgenden Unterrichtsvorschlag könnten Sie verwenden, wenn Sie beginnen, sich mit den Evangelien zu befassen. Wenn Sie mit dem Studium der Bücher Apostelgeschichte bis Offenbarung beginnen wollen, können Sie den nächsten Unterrichtsvorschlag verwenden (siehe „Die Jünger des Erretters setzen sein Werk fort: Apostelgeschichte bis Offenbarung“).

Bitten Sie einige Schüler, von einer guten Nachricht zu berichten, die sie vor kurzem erhalten haben.

Schauen Sie gemeinsam im Schriftenführer (Archiv Kirchenliteratur) nach, was unter dem Stichwort „Evangelien“ zu finden ist. Besprechen Sie dann, was die Evangelien sind und was sie enthalten. Sie könnten fragen:

  • Was ist die gute Nachricht des Evangeliums? (Helfen Sie den Schülern, aus dem, was sie gelesen haben, eine Wahrheit wie diese herauszuarbeiten: Die gute Nachricht des Evangeliums ist, dass Jesus Christus ein Sühnopfer vollbracht hat, das alle Menschen vom Tod erlösen wird, und dass jedem Einzelnen gemäß seinen Taten vergolten wird.)

  • Warum ist diese Botschaft über den Erretter nicht nur eine gute, sondern eigentlich die beste Nachricht?

Sie könnten gegebenenfalls das Video „The Good News“ (2:18; in englischer Sprache) zeigen und anschließend darüber sprechen.

2:18

Das Lehren und Lernen verbessern

Den Schülern die Studienhilfen zum Neuen Testament vorstellen. Dieses Begleitmaterial bietet Hintergrundinformationen, sprachliche Erläuterungen sowie Erklärungen zu schwierigen Schriftstellen und kann so den Schülern helfen, die heiligen Schriften besser zu verstehen (siehe „Einführung“, Studienhilfen zum Neuen Testament).

Mit der folgenden Aufgabe können Sie den Schülern die individuelle Sichtweise eines jeden Verfassers der Evangelien näherbringen:

Schreiben Sie die Namen Matthäus, Markus, Lukas und Johannes an die Tafel. Teilen Sie die Klasse in Vierergruppen ein. Jeder in der Gruppe sucht sich jeweils einen Verfasser aus, mit dem er sich befassen möchte. Bitten Sie die Schüler dann, die Studienhilfen zum Neuen Testament zu öffnen und die folgenden Einträge herauszusuchen: „Was sind die Evangelien?“, „Das Evangelium nach Matthäus“, „Das Evangelium nach Markus“, „Das Evangelium nach Lukas“ und „Das Evangelium nach Johannes“.

Zeigen Sie die folgenden Fragen und bitten Sie die Schüler, sie mithilfe der Studienhilfen zum Neuen Testament zu beantworten (immer in Bezug auf den von ihnen ausgewählten Verfasser):

  • Was ist der Hintergrund dieses Verfassers des Evangeliums?

  • Welche Zielgruppe hatte er?

  • Wie mag sich seine Zuhörerschaft darauf ausgewirkt haben, wie und was er über das Leben des Erretters berichtet hat?

  • Welche Segnungen bringt es mit sich, wenn wir diesen Bericht über das Leben des Erretters lesen?

Nachdem die Gruppen genügend Zeit zum Lesen hatten, lassen Sie jede Gruppe berichten, was sie herausgefunden hat. Besprechen Sie dann gemeinsam, wie die Sichtweise eines jeden Verfassers der Evangelien unser Verständnis vom Leben und von der Mission Jesu Christi erweitern kann.

Sie können die Schüler auch auffordern, den Abschnitt „Synopse der Evangelien“ in den Studienhilfen im Archiv Kirchenliteratur aufzurufen und den Inhalt durchzusehen. Besprechen Sie, wie diese Übersicht uns beim Studium des Lebens des Erretters helfen kann. (Hinweis: Erklären Sie den Schülern gegebenenfalls, dass es „nach dem derzeitigen Wissensstand nicht möglich ist, die vier Evangelien in vollkommenen Einklang zu bringen, da sich die Verfasser der Evangelien selbst nicht immer über die chronologischen Details einig sind“ [Bible Dictionary, „Gospels“].)

Zum Abschluss des Unterrichts geben Sie den Schülern Zeit, darüber nachzudenken oder zu erzählen, was sie zu lernen hoffen, wenn sie sich bemühen, durch das Studium der Evangelien dem Erretter näherzukommen.

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Die Jünger des Erretters setzen sein Werk fort: Apostelgeschichte bis Offenbarung

Um die Evangelien mit den Büchern Apostelgeschichte bis Offenbarung zu verbinden, könnten Sie verschiedene Bilder vom irdischen Wirken des Erretters, vom Tod, von der Auferstehung und der Himmelfahrt zeigen und besprechen, was sie darstellen. Anschließend könnten Sie fragen:

  • Wie haben sich die Lehren, die Wunder und die Auferstehung des Erretters auf seine Nachfolger ausgewirkt?

Erklären Sie, dass die zweite Hälfte des Neuen Testaments (Apostelgeschichte bis Offenbarung) ein Bericht darüber ist, was die Jünger des Erretters getan haben, um sein Werk nach seinem Tod und seiner Auferstehung fortzusetzen. Bitten Sie die Schüler, Matthäus 28:19,20 und Apostelgeschichte 1:8 zu lesen und zu besprechen, was Jesus Christus von seinen Dienern erwartet.

Sie könnten die folgende Grafik zeigen, um zu veranschaulichen, was die Apostel des Herrn taten, um das Evangelium nach Judäa, Samarien und darüber hinaus zu tragen.

Karte der Orte, an denen die Apostel das Evangelium verkündeten

Erklären Sie, dass in Apostelgeschichte 1:8 ein allgemeiner Rahmen für das Buch Apostelgeschichte und die Schriften der Apostel skizziert wird. In Apostelgeschichte 1 bis 7 ist die Rede vom Wachstum der Kirche in Jerusalem; Apostelgeschichte 8 und 9 handelt vom Wirken der Apostel in Judäa und Samarien und Apostelgeschichte 10 bis 28 sowie die Briefe und das Buch Offenbarung handeln vom geistlichen Wirken der Apostel unter den Anderen.

Weisen Sie darauf hin, dass die Apostel Petrus, Paulus und Johannes die drei Hauptverfasser dieser zweiten Hälfte des Neuen Testaments sind. Sie können die folgenden Schriftstellenangaben an die Tafel schreiben und die Schüler bitten, sie zu lesen und darauf zu achten, wie diese Apostel für den Erlöser Zeugnis gegeben haben: Petrus: Apostelgeschichte 2:22-24,32,33,36; Paulus: 1 Korinther 15:3-8,19-22; Johannes: 1 Johannes 1:7; 2:1,2; 3:5,16.

  • Was fällt euch an diesen Zeugnissen auf? Was meint ihr, inwiefern das Zeugnis dieser Männer ihre Schriften geprägt hat? (Im Rahmen des Unterrichtsgesprächs können Sie den Schülern eine Wahrheit wie diese vermitteln: Die Bücher, die von den ersten Aposteln verfasst wurden, enthalten ihre Lehren und ihr Zeugnis für Jesus Christus.)

  • Welchen Einfluss hat es auf uns als Leser, wenn wir wissen, dass diese Männer ihre Schriften auf Jesus Christus ausgerichtet haben? Was könnt ihr tun, um euch beim Studium des Neuen Testaments vor allem auf Christus zu konzentrieren?

Geben Sie den Schülern zum Abschluss des Unterrichts Zeit, darüber nachzudenken oder zu erzählen, was sie tun werden, um beim Lesen der Bücher Apostelgeschichte bis Offenbarung dem Erretter näherzukommen.

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