„Lukas 12 bis 17; Johannes 11“, Neues Testament – Lehrerleitfaden für das Institut, 2025
Lukas 12 bis 17; Johannes 11
Der Erretter warnt vor Heuchelei, Selbstgerechtigkeit und Habgier. Er betont, dass wir umkehren und uns auf sein Zweites Kommen vorbereiten müssen. Er erzählt verschiedene Gleichnisse, darunter das vom Festmahl, das vom verlorenen Schaf, das von der verlorenen Drachme und das vom verlorenen Sohn. Er heilt zehn Aussätzige und erweckt Lazarus von den Toten.
Zusatzmaterial
Hilfen für das Schriftstudium: Neues Testament, „Lukas 12 bis 17; Lukas 11“
In der „Einführung in den Kurs“ erfahren Sie, wie Sie die vier folgenden wiederkehrenden Lektionselemente einsetzen können.
Das persönliche Studium fördern
Vor dem Unterricht könnten Sie den Schülern mindestens eine der folgenden oder auch eigene Anregungen schicken:
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Ertappst du dich manchmal dabei, dass du Ausreden suchst, warum du nicht voll und ganz nach dem Evangelium lebst? Denk beim Lesen von Lukas 14:15-33 darüber nach, was es bedeutet, ein treuer Jünger des Erretters zu sein.
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Denk an eine Situation, in der du dich verloren, vernachlässigt, isoliert oder vergessen gefühlt hast. Lies Lukas 15:1-10 und achte dabei auf eine Botschaft der Hoffnung. Du kannst dir auch das Video „Gottes Licht schenkt Hoffnung“ (6:46) anschauen.
6:42 -
Manche Menschen meinen, aufgrund ihrer Sünden könne Gott ihnen niemals vergeben oder sie niemals lieben. Welche Botschaften der Hoffnung findest du in Lukas 15:11-32, die jemandem helfen könnten, der das glaubt? Du könntest dir auch das Video „The Prodigal Son“ (5:36; in englischer Sprache) anschauen.
5:35 -
Wie oft bringst du dem Vater im Himmel und Jesus Christus deine Dankbarkeit zum Ausdruck? Denk beim Lesen von Lukas 17:11-19 darüber nach, wie es deinen Glauben an Gott stärken kann, wenn du ihm deine Dankbarkeit zum Ausdruck bringst.
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Johannes 11:35 („da weinte Jesus“) ist der kürzeste Vers in den heiligen Schriften. Lies Johannes 11:1-46, um zu erfahren, warum Jesus weinte. Was erfährst du über seinen Charakter und seine Eigenschaften?
Fragen und Gedankenaustausch
Geben Sie den Schülern Zeit, Fragen zu stellen und von Erkenntnissen und Wahrheiten zu berichten, die sie beim persönlichen Studium von Lukas 12 bis 17 sowie Lukas 11 entdeckt haben.
Fertigkeiten üben
Bei Johannes 11:1-46 lässt sich die Kompetenz „Liebevoll zuhören“ gut anwenden (siehe Kompetenzen für das Schriftstudium).
Aufgabenauswahl
Es stehen immer mehrere Aufgaben zur Auswahl. Entscheiden Sie gebeterfüllt, von welcher Aufgabe oder welchen Aufgaben Ihre Klasse am meisten profitiert.
Welche Ausreden halten mich möglicherweise davon ab, dem Erretter nachzufolgen?
Schreiben Sie das Wort Ausreden an die Tafel. Sie könnten die Schüler bitten, an die Tafel zu kommen um Beispiele für mögliche Ausreden aufzuschreiben, die Menschen vorbringen, wenn sie nicht in die Kirche kommen, eine Berufung nicht erfüllen oder sich anderer nicht annehmen.
Erklärten Sie, dass Jesus das Gleichnis vom Festmahl erzählte, als er im Haus eines Pharisäers aß. Sie könnten das Gleichnis in Lukas 14:16-24 vorlesen und die Schüler bitten, darauf zu achten, wie darin die Leute auf die Einladung des Mannes reagieren, am Mahl teilzunehmen. Die Schüler sollen dann berichten, was sie aus diesem Gleichnis lernen. Sie könnten Fragen wie diese stellen:
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Inwiefern gleicht das Evangelium Jesu Christi einem Festmahl?
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Was können wir aus den Ausreden, die wir dafür vorbringen, dass wir uns nicht am Werk des Herrn beteiligen, über uns selbst lernen?
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Was erfahren wir in diesen Versen über den Vater im Himmel und Jesus Christus?
Weisen Sie darauf hin, dass der Herr in Lukas 14:25-33 deutlich macht, was er von seinen Jüngern erwartet – von denen, die die Einladung zu seinem Mahl angenommen haben. Sie können alle Verse lesen, wenn dafür genug Zeit ist, Sie können aber auch nur Vers 33 lesen. (Wenn Schüler Schwierigkeiten haben, Lukas 14:26 zu verstehen, können Sie „Lukas 14:26. Was ist mit der Formulierung ‚gering achtet‘ gemeint?“ in den Hilfen für das Schriftstudium: Neues Testament behandeln.) Nach dem Lesen könnten Sie den folgenden Grundsatz an die Tafel schreiben: Als Jünger Jesu Christi müssen wir bereit sein, alles aufzugeben, um ihm nachzufolgen.
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Was könnten wir aufgeben oder opfern, um Jesus Christus nachzufolgen?
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Welche Ausreden, die häufig von Menschen vorgebracht werden, können uns davon abhalten, dem Erretter nachzufolgen?
Bitten Sie die Schüler, darüber nachzudenken, wovon sie vielleicht nur schwer lassen könnten oder was sie ungern aufgeben würden, wenn der Erretter sie darum bitten würde. Sie könnten die Schüler auch bitten, Beispiele für Menschen zu nennen, die für den Herrn Opfer gebracht haben.
Um den Schülern zu helfen, das Gelernte anzuwenden, bitten Sie sie, etwas zu den folgenden Themen zu schreiben:
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was sie einmal erlebt haben, als sie ein Opfer brachten, um dem Erretter nachzufolgen
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was sie einmal erlebt haben, als sie eine Ausrede vorbrachten, die sie davon abhielt, dem Erretter nachzufolgen
Bitten Sie die Schüler, darüber nachzudenken, was sie tun wollen, wenn sie sich das nächste Mal dabei ertappen, dass sie eine Ausrede vorbringen, die sie davon abhält, dem Erretter nachzufolgen.
Was empfindet der Erretter für diejenigen, die in die Irre gehen und wie verloren sind?
Sie könnten die Wörter verloren, vernachlässigt, isoliert und vergessen an die Tafel schreiben. Bitten Sie die Schüler, kurz einige Gründe dafür zu nennen, weshalb jemand sich so fühlen könnte. Ermuntern Sie die Schüler dann, an jemanden zu denken, den sie kennen (vielleicht auch sie selbst), der sich so fühlen mag, und bitten Sie sie, darüber nachzudenken, wie die Wahrheiten aus dem Gleichnis vom verlorenen Schaf und der verlorenen Drachme ihnen selbst oder Menschen aus ihrem Bekanntenkreis helfen können.
Weisen Sie darauf hin, dass der Erretter diese Gleichnisse erzählte, als die Pharisäer ihn dafür kritisierten, dass er sich mit Zöllnern und Sündern einließ – Menschen, die sie verachteten und die aus ihrer Sicht geistig in die Irre gegangen und verloren waren.
Um die Schüler darauf einzustimmen, sich mit diesen Gleichnissen zu befassen, könnten Sie die folgenden Bilder zeigen:
Die Rettung des verlorenen Schafes, Darstellung von Minerva Teichert
Die verlorene Drachme, Darstellung von James Tissot
Die Schüler könnten in kleinen Gruppen Lukas 15:4-10 lesen. (Sie können sich auch das Video „Jesus erklärt das Gleichnis vom verlorenen Schaf“, [2:20] ansehen, damit sich die Schüler das Gleichnis vom verlorenen Schaf besser bildlich vorstellen können.) Dabei sollen sie darauf achten, was sie in diesen Gleichnissen über Jesus Christus erfahren können.
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Was können wir aus den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zwischen diesen beiden Gleichnissen lernen?
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Was erfahren wir aus dem Verhalten des Hirten und der Frau über Jesus Christus? (Die Schüler könnten hier eine Wahrheit wie diese herausarbeiten: Jesus Christus sucht uns auf, wenn wir in die Irre gegangen und wie verloren sind.)
Damit die Schüler durch diese Gleichnisse mehr über den Erretter erfahren, zeigen und besprechen Sie diese Aussage von Präsident Dieter F. Uchtdorf:
Im Laufe der Jahrhunderte ist dieses Gleichnis traditionell als Aufruf zum Handeln ausgelegt worden: Wir sollen die verlorenen Schafe zurückbringen und uns denen zuwenden, die sich verirrt haben. Das ist sicher zutreffend und gut, aber ich frage mich, ob nicht noch mehr dahintersteckt.
Kann es sein, dass Jesus in allererster Linie die Absicht hatte, uns etwas über das Werk des guten Hirten zu lehren?
Unser Erretter, der gute Hirte, kennt uns und liebt uns. Er kennt und er liebt Sie.
Er weiß, wenn Sie sich verirrt haben, und er weiß, wo Sie sind. Er kennt Ihren Kummer. Ihr stilles Flehen. Ihre Ängste. Ihre Tränen. …
Weil er Sie liebt, wird er Sie finden. Er wird Sie voll Freude auf seine Schultern nehmen. („Er wird Sie auf seine Schultern nehmen und nach Hause tragen“, Liahona, April 2016, Seite 102)
Sie können die Schüler auch bitten, von Erlebnissen zu erzählen, bei denen sie sich verloren, vernachlässigt, isoliert oder vergessen gefühlt haben und der Erretter ihnen geholfen hat. Erklären Sie, dass der Erretter uns oft hilft und unsere Gebete durch andere Menschen beantwortet. Zum Abschluss fordern Sie die Schüler auf, über diese Frage nachzudenken:
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Wie kann ich meine Dankbarkeit dafür zeigen, dass der Erretter bereit ist, mich zu retten?
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Wer könnte es heute benötigen, durch mich die Liebe und Fürsorge des Erretters zu spüren?
Was empfindet der Vater im Himmel für diejenigen, die zurückkommen und Umkehr üben?
Fragen Sie die Schüler, wie sie sich fühlen würden, wenn ein guter Freund oder ein Angehöriger zu ihnen sagen würde: „Nach allem, was ich getan habe, ist es einfach nicht möglich, dass Gott mich noch liebt oder mich jemals zurückhaben möchte.“ Fordern Sie die Schüler auf, im Gleichnis vom verlorenen Sohn nach Wahrheiten zu suchen, die jemandem, dem so zumute ist, Hoffnung schenken könnten.
Schreiben Sie die Begriffe Vater, verlorener Sohn und Bruder an die Tafel. Bitten Sie die Schüler, Dreiergruppen zu bilden, in denen dann jeder eine der Rollen auswählt, die an der Tafel stehen. Lassen Sie die Schüler gemeinsam Lukas 15:11-32 lesen und jeden dabei das Gleichnis aus der Sicht der von ihm ausgewählten Rolle betrachten. Wenn die Schüler mit dem Lesen fertig sind, äußern alle in der Gruppe reihum ihre Gedanken zu dem Gleichnis.
Weisen Sie darauf hin, dass in diesem Gleichnis der Vater für den Vater im Himmel steht. Sie könnten die folgenden Fragen stellen:
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Was erfahren wir durch das Gleichnis anhand der Reaktion des Vaters auf den jeweiligen Sohn über den Vater im Himmel?
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Was hast du aus diesem Gleichnis gelernt, was Menschen helfen könnte, die meinen, sie seien es nicht wert, errettet zu werden? (Die Schüler nennen vielleicht eine Wahrheit wie diese: Der Vater im Himmel freut sich voll Mitgefühl über einen jeden Menschen, der umkehrt, und vergibt ihm.)
Sie könnten diese Aussage von Elder Dieter F. Uchtdorf gemeinsam lesen und besprechen:
Was auch immer in Ihrem Leben geschehen sein mag, ich wiederhole und bekräftige die Worte meines lieben Freundes und Mitapostels Elder Jeffrey R. Holland: „Es ist gar nicht möglich, dass ein Mensch so tief sinkt, dass die Lichtstrahlen des unbegrenzten Sühnopfers Christi ihn nicht zu erreichen vermögen. („Die Arbeiter im Weingarten“ Liahona, Mai 2012, Seite 33)
Auch wenn Ihre Entscheidungen Sie weit weg vom Erretter und seiner Kirche geführt haben mögen – der größte aller Heiler steht am Weg, der nach Hause führt, und heißt Sie willkommen.
Ich bete dafür, dass wir alle in diesem hoffnungsreichen Gleichnis die Stimme des Vaters erkennen, der uns nach Hause ruft – dass wir den Mut haben mögen, umzukehren, Vergebung zu akzeptieren, und dem Pfad zu folgen, der zu unserem liebenden und barmherzigen Gott zurückführt. („Der verlorene Sohn und der Weg nach Hause“, Liahona, Oktober 2023, Seite 88)
Sie könnten besprechen, inwiefern dieses Gleichnis eine Botschaft der Hoffnung für jemanden sein kann, der meint, er könne niemals von Gott geliebt oder wieder angenommen werden.
Geben Sie den Schülern Zeit, Gedanken oder geistige Eindrücke aufzuschreiben, die sie während dieser Aufgabe hatten. Bitten Sie einige Schüler, zu erzählen, was sie während des Unterrichtsgesprächs über den Vater im Himmel gelernt oder für ihn empfunden haben.
Wie kann es meinen Glauben an Jesus Christus stärken, wenn ich meine Dankbarkeit zum Ausdruck bringe?
Das Lehren und Lernen verbessern
Die Schüler ermuntern, Selbsteinschätzungen zu nutzen. Eine Selbsteinschätzung kann für die Lernenden ein wichtiges Hilfsmittel sein, um eingehender darüber nachzudenken, wie sie einen Evangeliumsgrundsatz leben. Bekräftigen Sie beim Vorstellen einer Selbsteinschätzung, dass es sich dabei um eine Gelegenheit zur Weiterentwicklung und nicht um ein Mittel zur Selbstkritik handelt.
Zeigen Sie das Arbeitsblatt „Selbsteinschätzung zur Dankbarkeit“ oder teilen Sie es aus.
Bitten Sie die Schüler, darüber nachzudenken, wie sie ein dankbarerer Mensch werden können, während sie sich mit der Geschichte über die zehn Aussätzigen befassen.
Sie könnten zunächst das Video „Leprosy“ (0:55; in englischer Sprache) anschauen oder kurz darüber sprechen, um welche Krankheit es sich dabei handelt und wie Aussätzige in biblischen Zeiten behandelt wurden (siehe Schriftenführer, Stichwort „Lepra“, Archiv Kirchenliteratur).
Fordern Sie die Schüler auf, aufmerksam Lukas 17:11-19 zu lesen und auf den Zusammenhang zwischen Dankbarkeit und dem Glauben an Gott zu achten. Ermuntern Sie sie, einen Grundsatz aufzuschreiben, der das Gelernte zusammenfasst.
Geben Sie ihnen dazu ausreichend Zeit. Bitten Sie dann einige Schüler, zu berichten, welchen Grundsatz sie jeweils festgehalten haben. (Die Schüler könnten einen Grundsatz wie diesen nennen: Dem Vater im Himmel und Jesus Christus unseren Dank zum Ausdruck zu bringen, ist eine wichtige Möglichkeit, unseren Glauben an sie zu zeigen.) Nachdem die Schüler sich ausgetauscht haben, können Sie zur Vertiefung einige der folgenden Fragen stellen:
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Wie kann es deinen Glauben an den Vater im Himmel und Jesus Christus stärken, wenn du ihnen deinen Dank zum Ausdruck bringst? (Um den Schülern noch andere Möglichkeiten zu verdeutlichen, wie Gott sie segnen kann, wenn sie ihm ihre Dankbarkeit zum Ausdruck bringen, könnten Sie das Video „Präsident Russell M. Nelson – Gebet eines Propheten für Dankbarkeit, Hoffnung und Heilung für die Welt“, [11:38], ganz oder teilweise anschauen.)
11:46 -
Was kann dir helfen, mehr Dankbarkeit für den Vater im Himmel und Jesus Christus zu empfinden? Auf welche Art und Weise kannst du ihnen deine Dankbarkeit zeigen?
Sie könnten die Schüler bitten, sich in der nächsten Woche jeden Tag ein paar Minuten Zeit zu nehmen, um mindestens ein Beispiel dafür aufzuschreiben, wie der Vater im Himmel und Jesus Christus sie an diesem Tag gesegnet haben. Sie könnten die Schüler bitten, sich unter der Woche gegenseitig Erinnerungsnachrichten zu schicken. Zur weiteren Unterstützung könnten Sie ihnen auch die Möglichkeit geben, von ihren Erfahrungen zu berichten.
Was können wir vom Erretter über den Umgang mit Tod und Trauer lernen?
Sie könnten das untenstehende Bild zeigen und einige Schüler bitten, kurz zu erzählen, welche Herausforderungen der Tod eines geliebten Menschen mit sich bringt.
Sie könnten diese Aussage von Präsident Henry B. Eyring vorlesen:
Irgendwann wird jeder von uns dadurch geprüft, dass einer unserer Lieben verstirbt. Besonders schwer ist es dabei, mit dem Kummer, der Einsamkeit und dem Verlust umgehen zu lernen – es kommt uns ja so vor, als hätten wir einen Teil unserer selbst verloren. Die Trauer kann wie ein chronisches Leiden andauern. Manch einer empfindet vielleicht auch Zorn oder hat das Gefühl, ungerecht behandelt zu werden. („Face Life’s Tests with the Savior’s Help“, New Era, April 2019, Seite 4)
Bereiten Sie die Schüler mit einer Zusammenfassung der Ereignisse in Johannes 11 auf ein Unterrichtsgespräch darüber vor, was wir vom Erretter über den Umgang mit Tod und Trauer lernen können. Dazu könnten Sie die Schüler die Kapitelüberschrift zu Johannes 11 lesen lassen. Alternativ können Sie einen Schüler, der mit dem Kapitel vertraut ist, bitten, es mit eigenen Worten zusammenzufassen. Auch das Video „Lazarus wird von den Toten auferweckt“ (7:53) können Sie dazu anschauen.
Teilen Sie die Schüler in kleine Gruppen auf. Bitten Sie sie, eine der Spalten auf dem Arbeitsblatt „Was können wir vom Erretter über den Umgang mit Tod und Trauer lernen?“ zu lesen. Lassen Sie sich darüber austauschen, was sie vom Erretter über Tod und Trauer gelernt haben. (Diese Aufgabe ermöglicht es den Schülern auch, die Kompetenz „Liebevoll zuhören“ aus den Kompetenzen für das Schriftstudium zu üben.)
Sie könnten die Schüler bitten, zu erzählen, wie einer der Grundsätze, die sie entdeckt haben, ihnen oder einem Bekannten im Umgang mit Tod und Trauer geholfen hat oder helfen könnte. Ermuntern Sie die Schüler, jemandem, der ihnen nahesteht, von dem, was sie gelernt haben, zu erzählen.