Kurse zu den heiligen Schriften
Mose 7


„Mose 7“, Altes Testament – Lehrerleitfaden für das Institut, 2026

Henoch und die Stadt Zion werden in den Himmel entrückt

Henoch und sein Volk werden zu Gott in den Himmel aufgenommen, Darstellung von Del Parson

Mose 7

Der Prophet Henoch gründete eine Stadt namens Zion. Die Menschen waren einig und heilig und sorgten für die Armen. Schließlich wurde die Stadt zu Gott in den Himmel aufgenommen. Der Herr zeigte Henoch eine Vision von der Geschichte der Erde. Henoch sah den Einfluss des Widersachers und wie Gott wegen des Leidens seiner Kinder weinte. Henoch sah das Leben und Wirken Jesu Christi voraus, die Wiederherstellung des Evangeliums in den Letzten Tagen und dass die Stadt Zion zur Erde zurückgebracht werden würde.

Zusatzmaterial

Hilfen für das Schriftstudium: Altes Testament, „Mose 7“

Hinweis: In der „Einführung in den Kurs“ erfahren Sie, wie Sie die folgenden wiederkehrenden Lektionselemente einsetzen können.

Icon „Studium“
Das persönliche Studium fördern

Vor dem Unterricht könnten Sie den Schülern eine oder mehrere der folgenden oder auch eigene Anregungen schicken:

  • Stellt euch vor, ihr würdet in einer Umgebung leben, in der ein jeder sich voll und ganz der Nachfolge Jesu Christi verschrieben hat. Wenn ihr euch in Mose 7:16-21 mit Henoch und seinem Volk befasst, denkt darüber nach, wie ihr eure Umgebung ein wenig mehr wie Zion gestalten könnt.

  • Habt ihr euch schon einmal gefragt, wie sich Gott fühlt, wenn wir Probleme haben? Achtet beim Lesen von Mose 7:23-40 darauf, was ihr über ihn erfahrt und was ihr für ihn empfindet.

  • Macht ihr euch manchmal Sorgen, weil ihr in den Letzten Tagen lebt? Achtet in Mose 7:60-67 auf Lehren des Herrn, die euch Hoffnung und Mut machen können.

Icon „Besprechen“
Fragen und Gedankenaustausch

Geben Sie den Schülern Zeit, Fragen zu stellen und über Erkenntnisse und Wahrheiten zu sprechen, die sie beim persönlichen Studium von Mose 7 entdeckt haben.

Icon „Fertigkeiten üben“
Fertigkeiten üben

Bei Mose 7:23-40 lässt sich die Kompetenz „Auf Gegensätze achten“ aus den Kompetenzen für das Schriftstudium gut anwenden. Sie können die Kompetenz „Fragen stellen, die zu eifrigem Lernen anregen“ heranziehen, wenn Sie Mose 7:60-67 durchnehmen.

Icon „Aufgabenauswahl“
Aufgabenauswahl

Es stehen immer mehrere Aufgaben zur Auswahl. Entscheiden Sie gebeterfüllt, von welcher Aufgabe oder welchen Aufgaben Ihre Klasse am meisten profitiert.

Das Lehren und Lernen verbessern

Die Schüler ermuntern, das Gelernte auch in die Tat umzusetzen. Halten Sie sich vor Augen, dass es nicht von jetzt auf gleich erfolgt, dass man eine tiefere Bekehrung erfährt und mehr wie Christus wird. Wir müssen beständig im Glauben handeln und auf Jesus Christus vertrauen. Bitten Sie Ihre Schüler, im Glauben an wahre Lehre zu handeln. Damit helfen Sie ihnen, die Lernerfahrung auf ihr Zuhause und auf ihr tägliches Leben auszuweiten. Fordern Sie die Lernenden auf, das Gelernte bewusst anzuwenden und eigenverantwortlich Ziele zu setzen. Gelegentlich können Sie auch davon erzählen, wie Sie Wahrheiten aus den heiligen Schriften auf Ihr eigenes Leben beziehen. (Näheres dazu findet sich in Auf die Weise des Erretters lehren, S. 24 und 27.)

Mose 7:16-27,53,68,69

Wie kann ich meine Umgebung ein bisschen mehr wie Zion gestalten?

Lesen Sie die folgende Aussage des Propheten Joseph Smith vor:

Der Prophet Joseph Smith

Wir müssen die Errichtung Zions als unser wichtigstes Ziel ansehen. (Lehren der Präsidenten der Kirche: Joseph Smith, S. 204)

Fragen Sie die Schüler, was sie schon darüber wissen, was es bedeutet, Zion aufzubauen, und warum dies ein so wichtiges Ziel ist. Sie können sie auch still für sich über ihre derzeitigen Bemühungen Zion aufzubauen nachdenken lassen. Bitten Sie sie, beim Studium auf Wahrheiten zu achten, die ihnen helfen können, besser zu verstehen, was Zion ist und wie sie es in ihrem eigenen Leben und in ihrem Umfeld verankern können.

Erklären Sie, dass der Prophet Henoch sein Volk lehrte und anleitete, die Stadt Zion aufzubauen. Auch wenn dies in alter Zeit geschah, zeigt es uns doch ein Muster dafür, was für Menschen wir werden müssen, um in der heutigen Zeit Zion aufzubauen.

Bitten Sie die Schüler, Mose 7:16-27,53,68,69 zu lesen und auf einige Merkmale Zions zu achten. (Wenn die Schüler Fragen zu Vers 22 haben, könnten Sie sie bitten, „Mose 7:22. Was bedeutet es, dass „die Nachkommen Kains … schwarz [waren]“? in den Hilfen für das Schriftstudium: Altes Testament zu lesen.)

Lassen Sie die Schüler davon erzählen, welche Eigenschaften Zions sie entdeckt haben. Die Antworten können Sie an der Tafel auflisten. Sie können den Schülern mit einigen der folgenden Fragen helfen, über ihre Erkenntnisse zu sprechen:

  • Inwiefern unterschied sich Zion vom Rest der Welt?

  • Was ist euch an der Beziehung dieser Menschen zum Herrn aufgefallen?

  • Was erfahrt ihr aus Vers 18 darüber, wie wir ein Volk Zion werden können? (Die Schüler könnten eine Wahrheit wie diese herausarbeiten: Wir werden zum Volk des Herrn und bauen Zion auf, wenn wir eines Herzens und eines Sinnes sind, in Rechtschaffenheit leben und für die Armen sorgen. Sie könnten besprechen, wie Jesus Christus diese Eigenschaften während seines irdischen Lebens vorgelebt hat.)

Erklären Sie, dass uns Henoch und sein Volk ein Beispiel sein können, während wir uns heute bemühen, Zion aufzubauen. Sie können die folgenden Gruppen oder Bereiche an die Tafel schreiben:

  • Angehörige

  • Mitbewohner und Freunde

  • Gemeinde/Zweig

  • Bei der Arbeit

  • Online

  • Im Umfeld

Bitten Sie die Schüler, zu zweit oder in Kleingruppen einige der Gruppen oder Bereiche aus der Liste auszuwählen und folgende Fragen zu besprechen:

  • Wie könnte es aussehen, in diesem Bereich Zion aufzubauen?

  • Was könnte mehr Einigkeit, mehr Heiligkeit oder eine größere Bereitschaft, für andere zu sorgen, in diesem Bereich meines Lebens bewirken?

Sie können die folgende Aussage von Elder D. Todd Christofferson vorlesen und mit den Schülern besprechen, welche zusätzlichen Erkenntnisse sie über Zion gewonnen haben und wie sie dazu beitragen können, es aufzubauen:

Elder D. Todd Christofferson

Erst durch den Charakter, die Eigenschaften und die Treue seiner Bewohner wird Zion zu Zion. … Wenn wir Zion in unseren Familien, Zweigen, Gemeinden und Pfählen aufrichten wollen, … müssen [wir] 1.) einig werden – eines Herzens und eines Sinnes – und 2.) ein heiliges Volk – jeder für sich und alle gemeinsam – und 3.) so gut für die Armen und Bedürftigen sorgen, dass wir die Armut unter uns ausmerzen. Wir können damit nicht warten, bis Zion kommt, denn Zion kommt erst, wenn dies alles geschieht. („Kommt nach Zion!“, Liahona, November 2008, S. 38)

Ermuntern Sie die Schüler, sich um Führung durch den Heiligen Geist zu bemühen, wenn sie einen Plan aufstellen, wie sie mehr Einigkeit, Heiligkeit Nächstenliebe entwickeln können, damit sie in ihrem Leben vermehrt Zion aufbauen können. Fordern Sie sie auf, konkrete Maßnahmen zu nennen und wann sie diese ergreifen wollen. Sie könnten einige Schüler bitten, der Klasse ihre Pläne vorzustellen, sofern diese nicht zu persönlich sind.

Zum Abschluss können Sie bezeugen, dass Jesus Christus der „König Zions“ (Mose 7:53) ist und dass er bei seinem Zweiten Kommen zur Erde wiederkehren wird. Ihre Bemühungen, Zion aufzubauen, werden dazu beitragen, sich selbst und andere auf seine Wiederkehr vorzubereiten.

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Mose 7:21-40

Was empfindet Gott für mich?

Sie können eines oder beide der folgenden Fallbeispiele vorstellen oder sich selbst eines ausdenken:

  • Ruby hat Angehörige und Freunde, die sich dafür entschieden haben, Jesus Christus nicht nachzufolgen. Sie fragt sich, ob deren Entscheidungen sich darauf auswirken, ob der Vater im Himmel sie liebt.

  • Max zögert, sich um eine Beziehung zu Gott zu bemühen. Er findet, dass Gott streng ist und die Menschen allzu schnell bestraft.

Bitten Sie die Schüler, an jemanden zu denken, den sie kennen und der sich in einer ähnlichen Situation befinden könnte. Sie könnten auch über ihre eigene Beziehung zu Gott nachdenken und über die Fragen oder Gefühle, die sie in Bezug auf ihn haben. Legen Sie den Schülern ans Herz, empfänglich für das zu sein, was sie vom Heiligen Geist lernen können, während sie bei dieser Lernaktivität mehr über den Charakter Gottes erfahren.

Weisen Sie darauf hin, dass Henoch und sein Volk Zion errichteten und schließlich in den Himmel aufgenommen wurden (siehe Mose 7:16-21,68,69). Henoch sah in einer Vision den Einfluss des Satans auf diejenigen, die auf der Erde geblieben waren, weil sie nicht Teil Zions geworden waren.

Bitten Sie die Schüler, Mose 7:23-27 zu lesen und darauf zu achten, was Henoch gesehen und erfahren hat.

  • Was aus diesen Versen scheint euch besonders beachtenswert?

Lest Mose 7:28-33 und achtet darauf, was der Vater im Himmel empfand, als er auf diejenigen blickte, die ihm nicht nachfolgen wollten.

  • Was habt ihr über den Vater im Himmel gelernt oder für ihn empfunden, als ihr euch mit diesen Versen beschäftigt habt? (Die Schüler könnten Wahrheiten wie diese herausarbeiten: Der Vater im Himmel empfindet Liebe und Mitgefühl für alle Menschen und weint, wenn sie leiden. Der Vater im Himmel ist barmherzig und wohlwollend immerdar. Der Vater im Himmel kennt uns und ist sich unserer persönlichen Umstände sehr wohl bewusst.)

  • Was kann es in eurem Leben bewirken, wenn ihr diese Wahrheiten kennt?

Vielleicht möchten Sie die folgende Aussage von Präsident Jeffrey R. Holland vorlesen:

Präsident Jeffrey R. Holland

Henoch erblickte in einer herrlichen Vision, die ihm vom Himmel gezeigt wurde, die Menschheit. Er sah die Segnungen und Schwierigkeiten des Erdenlebens und blickte dann den Vater an und sah ihn weinen. Völlig verwundert und erstaunt fragt er das mächtigste Wesen im Universum: „Wieso kannst du weinen? …Du bist … gerecht [und] barmherzig und wohlwollend immerdar; … Frieden … ist die Stätte deines Thrones; und Barmherzigkeit wird vor deinem Angesicht einhergehen und kein Ende haben; wieso kannst du weinen?“ …

Diese eine rührende Szene sagt mehr über das wahre Wesen Gottes aus, als sämtliche theologischen Abhandlungen es je könnten. …

Welch ein eindrucksvolles Bild, wie viel Gott an uns liegt! Welch ein Schmerz für den Vater, wenn seine Kinder ihn oder das „Evangelium Gottes“, das er gesandt hat, nicht annehmen [Römer 1:1]! Wie leicht ist es doch, jemanden zu lieben, der uns auf so einzigartige Weise liebt! …

Ich bezeuge, dass es einen lebendigen Gott gibt, der uns beim Namen kennt, Gebete hört und beantwortet und uns in alle Ewigkeit als seine Geistkinder liebt. („Die Größe Gottes“, Liahona, November 2003, S. 71f.)

Fragen Sie die Schüler, was sie an diesen Worten von Präsident Holland beeindruckt hat. Sie könnten auch die folgende Frage stellen:

  • Wie habt ihr erkannt, dass Gott euch liebt und mit euch fühlt, wenn ihr leidet? (Es kann für die Schüler hilfreich sein, Beispiele von anderen jungen Menschen zu sehen, die so etwas erlebt haben. Sie könnten mit den Schülern die Videos „God Hears You | Mosiah 23:10“ [2:24; in englischer Sprache] und „Der Vater im Himmel kennt mich“ [3:18], zu finden im Archiv Kirchenliteratur, ansehen.)

    3:18

Wenn es die Zeit erlaubt, können Sie erklären: Gott hat Henoch gesagt, dass diejenigen, die nicht umkehren wollten, wegen der großen Schlechtigkeit auf der Erde in einer Flut umkommen würden. Das brachte Henoch zum Weinen (siehe Mose 7:36-44). Die Schüler könnten Mose 7:44-53 lesen und darauf achten, wie der Herr Henoch getröstet hat. Besprechen Sie, warum Henochs Seele sich wohl darüber freute, all dies zu sehen.

Fordern Sie die Schüler zum Abschluss der Lernaufgabe auf, darüber nachzudenken, was sie durch den Heiligen Geist gelernt oder verspürt haben. Geben Sie ihnen Zeit, ihre Gedanken und Eindrücke aufzuschreiben.

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Mose 7:60-67

Wie kann der Herr mir helfen, mich den Herausforderungen der Letzten Tage zu stellen?

Vielleicht möchten Sie diese Aussage von Präsident Russell M. Nelson vorlesen:

Präsident Russell M. Nelson

Die Tage werden kommen, da sich die Macht des Erretters in einer Großartigkeit kundtun wird, wie es die Welt noch nie gesehen hat. Zwischen dem heutigen Tag und der Zeit, da er „mit Macht und großer Herrlichkeit“ [Joseph Smith – Matthäus 1:36] zurückkehren wird, wird der Erretter den Glaubenstreuen unzählige Vorzüge, Segnungen und Wunder erweisen.

Dennoch leben wir jetzt in einer sicherlich äußerst schwierigen Zeit der Weltgeschichte. Angesichts der vielschichtigen Probleme und Schwierigkeiten sind viele Menschen überfordert und erschöpft. („Die Welt überwinden und Ruhe finden“, Liahona, November 2022, S. 95)

Bitten Sie die Schüler, der Klasse ihre Gedanken über die Aussage von Präsident Nelson mitzuteilen. Sie können auch Fragen wie diese stellen:

  • Welche Herausforderungen können es uns erschweren, in den Letzten Tagen zu leben?

  • Wie könnt ihr Hoffnung finden, während ihr in den Letzten Tagen lebt?

Erklären Sie, dass Henoch in seiner Vision in Mose 7 einiges darüber erfuhr, wie der Herr sein Volk in den Letzten Tagen bewahren würde. Fordern Sie die Schüler auf, beim Lesen auf Wahrheiten und auf geistige Eingebungen des Heiligen Geistes zu achten, die ihnen helfen können, mehr Dankbarkeit dafür zu empfinden, dass sie in dieser bedeutenden Zeit der Weltgeschichte leben.

Lesen Sie gemeinsam Mose 7:60,61. Bitten Sie die Schüler, auf Gefahren in den Letzten Tagen zu achten, von denen Herr dem Henoch erzählt hat, und diese Gefahren zu nennen.

  • Was hat der Herr seinem Volk in Vers 61 verheißen? (Sie könnten die Schüler bitten, die Formulierung „aber mein Volk werde ich bewahren“ in ihren heiligen Schriften zu markieren.)

Schreiben Sie diesen Satzanfang an die Tafel: Um sein Volk in den Letzten Tagen zu bewahren, wird der Herr …

Bitten Sie die Schüler, Mose 7:62-67 zu lesen und darauf zu achten, wie sie den Satz an der Tafel vervollständigen könnten. Fragen Sie die Kursteilnehmer, was ihnen aufgefallen ist. Die Antworten der Schüler können Sie an die Tafel schreiben. Machen Sie die Schüler gegebenenfalls auf Vers 62 aufmerksam und schreiben Sie diese Wahrheit an die Tafel:

Um sein Volk in den Letzten Tagen zu bewahren, wird der Herr:

  • Rechtschaffenheit aus dem Himmel herabsenden

  • Wahrheit aus der Erde hervorgehen lassen

  • Rechtschaffenheit und Wahrheit über die Erde fegen lassen

  • sein Volk in Zion sammeln

Um den Schülern die Bedeutung dieser Prophezeiungen besser verständlich zu machen, könnten Sie die folgenden Fragen besprechen. (Weitere Anregungen dazu, wie man solche Fragen stellt, finden Sie im Abschnitt „Fragen stellen, die zu eifrigem Lernen anregen“ in den Kompetenzen für das Schriftstudium.)

  • Auf welche Weise hat der Herr diese Prophezeiung erfüllt oder erfüllt er sie gerade? (Sie könnten die Antworten der Schüler an die Tafel schreiben. Vielleicht ist es hilfreich, „Mose 7:62,63. Was wurde Henoch über die Letzten Tage gezeigt?“ in den Hilfen für das Schriftstudium: Altes Testament zu lesen, um den Schülern zu helfen, diese Frage besser zu beantworten.)

  • Was erfahrt ihr aus diesen Prophezeiungen über den Vater im Himmel und Jesus Christus? Was empfindet ihr deshalb für sie?

  • Wie hat euch eines dieser prophezeiten Ereignisse schon einmal durch die Schwierigkeiten der Letzten Tage hindurchgeholfen?

Zum Abschluss könnten Sie noch einmal den ersten Absatz der Aussage von Präsident Russell M. Nelson vom Beginn dieser Lernaufgabe vorlesen. Sie könnten einige Schüler bitten, davon zu erzählen, warum sie dankbar sind, in dieser Zeit der Weltgeschichte zu leben.

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