Hilfen für das Schriftstudium
Herzlich willkommen beim Alten Testament


Hilfen für das Schriftstudium: Altes Testament

Herzlich willkommen beim Alten Testament

Hinweis: Wird in den Anmerkungen eine Quelle aufgeführt, die nicht von der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage herausgegeben wurde, bedeutet dies nicht, dass diese Quelle oder ihr Verfasser von der Kirche unterstützt wird oder den offiziellen Standpunkt der Kirche vertritt.

Was ist das Alte Testament?

Das Alte Testament ist ein Bericht über Gottes Umgang mit seinen Kindern, die zu seinem Bundesvolk gehören, von der Schöpfung bis etwa vierhundert Jahre vor der Geburt Jesu Christi. Das hebräische Wort, das mit „Testament“ übersetzt wird, kann auch „Bund“ oder „Bündnis“ bedeuten. Im Alten Testament lesen wir über die Geschichte des Bundesvolkes Gottes. Dieser Bund begann bei Adam und wurde bei den großen Patriarchen fortgeführt. Er wurde durch Abraham, Isaak, Jakob und ihre Nachkommen erneuert, die das Haus Israel oder die Kinder Israel genannt werden.

Die Lehren und Bündnisse im Alten Testament haben die Nachfolger Jehovas von Anfang an geleitet. Die Lehren und Prophezeiungen vieler Propheten des Alten Testaments wurden für die Nephiten und Lamaniten auf den Messingplatten bewahrt. Diese Lehren dienten Nephi, Jakob, Abinadi, Alma und anderen als grundlegende heilige Schriften, um ihr Volk zu unterweisen und ihre eigenen Aufzeichnungen zu verfassen. Dies waren die heiligen Schriften in der Zeit Jesu, und er bezog sich während seines Wirkens oft auf die Schriften des Alten Testaments. Verfasser des Neuen Testaments wie Matthäus, Johannes und Paulus stützten sich bei ihrem Zeugnis für den Erretter oft auf das Alte Testament. Die Lehren und Bündnisse des Alten Testaments sind auch für uns heute noch grundlegend.

Wie in allen heiligen Schriften wird im Alten Testament von Jesus Christus berichtet und für ihn Zeugnis gegeben. Er ist Jehova, der Gott des Alten Testaments. Präsident Spencer W. Kimball hat gesagt: „Von Adam bis Maleachi geben die Propheten des Alten Testaments Zeugnis für die Göttlichkeit des Herrn Jesus Christus und unseres Vaters im Himmel. Jesus Christus war der Gott des Alten Testaments; er war es, der mit Abraham und Mose geredet hat. Er war es, der Jesaja und Jeremia inspiriert hat. Er war es, der durch diese Erwählten die Zukunft bis zum letzten Tag und bis zur letzten Stunde vorhergesagt hat.“

Wie ist das Alte Testament zustande gekommen?

Die Bücher des Alten Testaments waren wahrscheinlich ursprünglich auf Material wie Tierhaut oder Papyrus geschrieben worden. Später wurden sie abgeschrieben und größtenteils in Hebräisch auf Schriftrollen bewahrt. Alte Manuskripte wurden schließlich zu einer Sammlung zusammengestellt, die als die hebräische Bibel bekannt wurde. Die Bezeichnung Bibel stammt vom griechischen Wort biblia, was „Bücher“ bedeutet. Es sind keine von den Verfassern des Alten Testaments eigenhändig geschriebenen Originalmanuskripte erhalten geblieben. Die ältesten existierenden Manuskripte alttestamentlicher Texte stammen aus dem dritten Jahrhundert v. Chr.

Ein Prophet aus dem Alten Testament schreibt auf eine Schriftrolle

Ein Prophet aus dem Alten Testament, Darstellung von Judith Mehr

Im Laufe der Jahrhunderte wurden mehrfach bedeutende Anstrengungen unternommen, um die Schriften des Alten Testaments zu ordnen und zu bewahren. Zwei dieser Anstrengungen sind die Septuaginta und der masoretische Text. Die Septuaginta ist eine griechische Übersetzung der Schriften des Alten Testaments, die zwischen dem dritten und zweiten Jahrhundert v. Chr. zusammengestellt wurde. Diese war die Version des Alten Testaments, die von den Juden zur Zeit des Erretters allgemein verwendet wurde. Der masoretische Text wurde etwa zwischen dem siebten und zehnten Jahrhundert n. Chr. von einer Gruppe jüdischer Gelehrter, bekannt als die Massoreten, gestaltet. Auch viele der heutigen englischen Ausgaben des Alten Testaments, darunter auch die King-James-Bibel, sind von der Septuaginta und dem masoretischen Text beeinflusst.

Trotz der Bemühungen gläubiger Menschen, den biblischen Text zu bewahren, gab es dennoch inspirierte Schriften, die nicht in die Bibel aufgenommen wurden. Zum Beispiel werden in der Bibel mehrere Bücher heiliger Schrift erwähnt, die aus unterschiedlichen Gründen fehlen oder verlorengegangen sind. Darüber hinaus kam es in den biblischen Schriften im Laufe der Zeit zu Abweichungen im Text. Grund hierfür waren oft Schreib- oder Übersetzungsfehler. Der Prophet Nephi aus dem Buch Mormon prophezeite auch, dass einige klare und kostbare Wahrheiten von Menschen mit unredlichen Motiven aus der Bibel entfernt werden würden, „um die rechten Wege des Herrn zu verkehren“ und die Menschen in die Irre zu führen.

Trotz der Unvollkommenheiten, die es in den neuzeitlichen Versionen der Bibel gibt, sollte man nicht die wunderbare Art und Weise übersehen, wie sie bewahrt wurde. Präsident M. Russell Ballard hat gesagt: „Die Bibel ist ein Wunder! Es ist ein Wunder, dass die 4000 Jahre heiliger und weltlicher Geschichte in der Bibel von Propheten, Aposteln und inspirierten Männern der Kirche aufgeschrieben und bewahrt wurden.“

Wie ist das Alte Testament aufgebaut?

Als das Alte Testament zusammengestellt wurde, brachte man die Bücher nicht immer in eine chronologische Reihenfolge. Man gruppierte sie stattdessen nach Themen. In alter Zeit wurden die Bücher des Alten Testaments in drei Hauptabschnitte unterteilt: das Gesetz, die Propheten und die Schriften. In den meisten heutigen christlichen Bibeln werden die Bücher des Alten Testaments in die folgenden vier Kategorien eingeordnet:

  1. Die Gesetzbücher. Die Bücher von Genesis bis Deuteronomium erzählen von Gottes Umgang mit seinen Kindern von der Erschaffung der Erde bis zum Ende des Lebens des Mose. Sie werden oft als „die Gesetzbücher“ bezeichnet, weil sie das Gesetz des Mose enthalten.

  2. Die Geschichtsbücher. In den Büchern von Josua bis Ester wird die Geschichte der Kinder Israel noch über 600 Jahre nach Mose (beziehungsweise im Fall der apokryphen Makkabäerbücher bis ca. 100 v. Chr.) weitererzählt.

  3. Die poetischen Bücher. Die Bücher von Ijob bis zum Hohelied Salomos sind voller Lehren und Offenbarungen, die in poetischer Form geschrieben sind. Das Buch der Psalmen enthält den Text zu verschiedenen geistlichen Liedern.

  4. Die prophetischen Bücher. Die Bücher von Jesaja bis Maleachi enthalten die Lehren von Propheten, deren geistlicher Dienst in oder nach der Zeit erfolgte, in der Könige über die Kinder Israel herrschten. Diese Bücher sind aber nicht chronologisch angeordnet.

Warum verwenden die Mitglieder der Kirche im englischsprachigen Raum die King-James-Bibel?

Von 1604 bis 1611 arbeiteten rund 50 von König Jakob I. von England ernannte Gelehrte an einer Neuübersetzung der Bibel ins Englische. Sie wurde als King-James-Bibel bekannt und manchmal auch die „Authorized Version“ genannt.

Die Übersetzer stützten sich dabei auf frühere Übersetzungen der Bibel ins Englische. Sie zogen auch weiteres Material zurate, darunter griechische und hebräische Abschriften von Bibeltexten. Die King-James-Bibel war die Bibel, mit der Joseph Smith sich befasste. Die King-James-Bibel ist für die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage auch deshalb von bleibendem Wert, weil ihre Terminologie und ihr Sprachstil sich im Buch Mormon und im Buch Lehre und Bündnisse finden.

Joseph Smith sitzt auf einem Stuhl und liest in der Bibel

Die Erste Präsidentschaft hat geschrieben: „Andere Bibelfassungen mögen zwar einfacher zu lesen sein, doch was Fragen der Lehre betrifft, sprechen die Offenbarungen der Letzten Tage eher für die King-James-Bibel als für andere Übersetzungen ins Englische. … Die King-James-Bibel [ist] diejenige Bibel, die von der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage für den englischen Sprachraum verwendet wird.“

Wo kann ich mehr darüber erfahren, welche Übersetzungen der Bibel in weitere Sprachen zu bevorzugen sind?

Auf der englischsprachigen Website der Kirche finden Sie unter „Gospel Library“ in der Rubrik „Scriptures“ den Abschnitt „Translations and Formats“. Ein Klick auf „Holy Bible“ zeigt Ihnen dann eine Liste von Bibelübersetzungen in unterschiedliche Sprachen, die von der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage veröffentlicht oder bevorzugt werden.

Was ist die Joseph-Smith-Übersetzung der Bibel?

Der Prophet Joseph Smith hat sein Leben lang bewiesen, wie sehr er die Bibel schätzt. Ihm war jedoch bewusst, dass es Probleme mit dem Text gibt. Er hat erklärt, dass sich im Laufe der Zeit viele Änderungen und Irrtümer in den Text der Bibel eingeschlichen hätten, was dazu geführt habe, dass die Menschen die darin enthaltenen Lehren missverstanden hätten.

Im Sommer 1830 begann der Prophet Joseph Smith die englische King-James-Bibel zu überarbeiten, um den Text zu korrigieren und zu verdeutlichen. Diese Version der Bibel wurde als Joseph-Smith-Übersetzung bekannt. Joseph betrachtete dieses Werk als Teil seiner prophetischen Berufung. Im Juli 1833 schloss Joseph sein Werk größtenteils ab, nahm aber bis zu seinem Tod im Jahr 1844 noch kleinere Änderungen am Manuskript vor.

Zwar wird seine Überarbeitung oft als „Übersetzung“ bezeichnet, doch der Prophet hat die Bibel nicht im eigentlichen Sinne von einer Sprache in eine andere übersetzt. Er verwendete auch keine hebräischen oder griechischen Quellen oder Wörterbücher. Stattdessen befasste er sich mit Schriftstellen aus der King-James-Bibel, die er sodann – vom Heiligen Geist inspiriert – korrigierte und ergänzte. Bei seiner frühen Übersetzungsarbeit erweiterte und ergänzte er viele biblische Berichte und schuf völlig neue Textstellen. Beispiele hierfür sind das Buch Mose und das Kapitel Joseph Smith – Matthäus. Im Zuge der Überarbeitungen „nahm [Joseph Smith] auch viele kleinere Änderungen vor, um die Grammatik zu verbessern, die Sprache zu modernisieren, Punkte der Lehre zu korrigieren oder Unstimmigkeiten zu beseitigen“.

Joseph Smith und Sidney Rigdon sitzen an einem Tisch und Joseph diktiert die inspirierte Überarbeitung der Bibel

Joseph und Sidney, Darstellung von Annie Henrie Nader

Präsident Dallin H. Oaks hat gesagt: „Als Mitglied der königlichen Familie der heiligen Schriften sollte [die Joseph-Smith-Übersetzung der Bibel] bei jeder Gelegenheit, bei der sie anwesend ist, beachtet und geehrt werden.“

Viele der inspirierten Überarbeitungen des Propheten sind im Anhang: Joseph-Smith-Übersetzung unter den Studienhilfen in der Rubrik „Heilige Schriften“ im Archiv Kirchenliteratur zu finden. Weitere wichtige Überarbeitungen sind zudem in den Fußnoten der von der Kirche herausgegebenen englischen King-James-Bibel zu finden.

Mehr dazu

Übersicht Altes Testament

Die Bibel

Joseph-Smith-Übersetzung

Medien

Videos

„Die heiligen Schriften – ein Segen“ (3:03)

3:4

„The Holy Bible“ (1:39; in englischer Sprache)

1:41

Bilder

Mose schaut zu Jehova empor

Mose sieht Jehova, Darstellung von Joseph Brickey

Der Prophet Jesaja schreibt auf eine Schriftrolle

Jesaja schreibt über die Geburt Christi (Der Prophet Jesaja sagt die Geburt Christi vorher), Darstellung von Harry Anderson

Eine große Papierschriftrolle
Esra hält eine Schriftrolle in seinen Händen

Esras Berufung zum Schriftgelehrten, Darstellung von Robert T. Barrett

Ein Zeitstrahl zum Alten Testament

Anmerkungen

  1. Maleachi, der Verfasser des letzten Buches im Alten Testaments, schrieb und prophezeite um 430 v. Chr. (siehe Bible Chronology, „Chronology of the Old Testament“; Schriftenführer, Stichwort „Maleachi“, Archiv Kirchenliteratur).

  2. Siehe Schriftenführer, Stichwort „Bibel“, Archiv Kirchenliteratur

  3. Siehe Lehre und Bündnisse 84:14-17

  4. Siehe Genesis 46:8; Exodus 2:23-25; 40:38; Jesaja 46:3. Siehe auch „Vertiefende Gedanken: Der Bund“, Komm und folge mir nach! – Für zuhause und für die Kirche: Altes Testament 2026, S. 55

  5. Siehe 1 Nephi 5:10-16

  6. Siehe Thomas F. Olmstead, „The Savior’s use of the Old Testament“, Ensign, Juli 2002, S. 46–51

  7. Siehe Bible Dictionary, Stichwort „Quotations from the Old Testament in the New Testament“

  8. Siehe Andrew C. Skinner, „Finding Jesus Christ in the Old Testament“, Ensign, Juni 2002, S. 24–28; Marissa Widdison, „Jesus Christus im Alten Testament ausfindig machen“, Liahona, Januar 2022, S. 12–17

  9. Spencer W. Kimball, „Der Herr spricht zu seinen Propheten“, Der Stern, Oktober 1977, S. 81

  10. Siehe Bible Dictionary, Stichwort „Bible“; Richard Neitzel, Holzapfel et al., Jehovah and the World of the Old Testament: An Illustrated Reference for Latter-day Saints, 2009, S. 374; M. Russell Ballard, „Wie der Herr die Welt auf die Wiederherstellung vorbereitet hat“, Liahona, Januar 2020, S. 14

  11. Siehe Bible Dictionary, Stichwort „Bible“

  12. Siehe Holzapfel et al., Jehovah and the World of the Old Testament, S. 374 Die Schriftrollen vom Toten Meer, die ab 1947 entdeckt wurden, sind eine Sammlung zahlreicher alter Manuskripte und Fragmente, die einige der ältesten Texte des Alten Testaments in hebräischer Sprache enthalten.

  13. Siehe Bible Dictionary, Stichwort „Septuagint“

  14. Siehe Michael D. Coogan et al, Hg., The New Oxford Annotated Bible: New Revised Standard Version, 5. Auflage, 2018, S. 1845; siehe auch Holzapfel et. al., Jehova and the World of the Old Testament, S. 374. Im Zuge der Entdeckung der Schriftrollen vom Toten Meer im Jahr 1947 stellten Wissenschaftler fest, dass diese Texte – die mehr als 1000 Jahre älter waren als der masoretische Text – ziemlich genau mit den hebräischen Texten übereinstimmten, die von den Masoreten bewahrt worden waren (siehe Holzapfel et al., Jehovah and the World of the Old Testament, S. 374f.).

  15. Siehe Bible Dictionary, Stichwort „Bible“

  16. Siehe den Abschnitt „Verlorengegangene Schriften“ im Schriftenführer, Stichwort „Heilige Schriften“, Archiv Kirchenliteratur

  17. Siehe Lori Driggs, „Nephi’s Vision and the Loss and Restoration of Plain and Precious Truths“, in: The Things Which My Father Saw: Approaches to Lehi’s Dream and Nephi’s Vision, Hg. Daniel L. Belnap et al., 2011, S. 78ff.; siehe auch Holzapfel et al., Jehovah and the World of the Old Testament, S. 374

  18. 1 Nephi 13:26,27

  19. M. Russell Ballard, „Das Wunder der Bibel“, Liahona, Mai 2007, S. 80

  20. Siehe Schriftenführer, Stichwort „Bibel“, Archiv Kirchenliteratur Als Jesus über das Gesetz und die Propheten sprach (siehe Matthäus 7:12; 22:37-40), bezog er sich auf diese Struktur der heiligen Schriften.

  21. Diese fünf Bücher werden auch Tora (hebräisch für „Lehren“) und „Pentateuch“ genannt (siehe Schriftenführer, Stichwort „Pentateuch“, Archiv Kirchenliteratur).

  22. Joseph Smith merkte an, dass das Hohelied Salomos kein inspiriertes Buch sei (siehe Bible Dictionary, Stichwort „Song of Solomon“).

  23. Siehe Lincoln H. Blumell und Jan J. Martin, „The King James Translation of the New Testament“, in: New Testament History, Culture, and Society: A Background to the Texts of the New Testament, Hg. Lincoln H. Blumell, 2019, S. 673f., 677

  24. Siehe Blumell und Martin, „The King James Translation of the New Testament“, S. 674f.

  25. Siehe „History of the Scriptures“, in „About the Scriptures“, Archiv Kirchenliteratur. Siehe auch Eric D. Huntsman, „The King James Bible and the Doctrine and Covenants“, in: The King James Bible and the Restoration, Hg. Kent P. Jackson, 2011, S. 182–196

  26. „First Presidency Statement on the King James Version of the Bible“, Ensign, August 1992, S. 80. „Andere Bibelausgaben können beim persönlichen oder wissenschaftlichen Studium nützlich sein.“ (Allgemeines Handbuch: Wie man in der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage dient, 38.8.40.1, Archiv Kirchenliteratur.)

  27. Siehe Lehren der Präsidenten der Kirche: Joseph Smith, 2007, S. 227

  28. Siehe Schriftenführer, Stichwort „Joseph-Smith-Übersetzung (JSÜ)“, Archiv Kirchenliteratur

  29. Themen im Zusammenhang mit der Geschichte der Kirche, „Joseph-Smith-Übersetzung der Bibel“, Archiv Kirchenliteratur

  30. Dallin H. Oaks, „Scripture Reading, Revelation, and Joseph Smith’s Translation of the Bible“, in: Plain and Precious Truths Restored: The Doctrinal and Historical Significance of the Joseph Smith Translation, Hg. Robert L. Millet und Robert J. Matthews, 1995, S. 13