Nur online: Jugendliche aus aller Welt
Isaac R.
17, Lancashire, England
Foto von Nathan Reid
Jede Schwierigkeit hat irgendwann ein Ende. Selbst wenn man am Tiefpunkt angelangt ist, kann es wieder besser werden.
Ich spiele leidenschaftlich gerne Orgel und Klavier. Letztes Jahr zu Weihnachten veranstalteten die umliegenden Gemeinden ein Weihnachtskonzert mit etwa 1000 Zuhörern. Zum Auftakt spielte ich ein anspruchsvolles Arrangement.
Da ich bei den Proben immer wieder Probleme damit gehabt hatte, war ich vor dem Konzert ziemlich nervös. Vor dem Auftritt sprach ich ein Gebet und bat Gott, dass alles gut gehen und meine Aufregung sich legen möge. Das Gebet wurde erhört! Obwohl ich noch immer etwas aufgeregt war, gelang es mir, das Stück flüssig zu spielen. Tatsächlich hatte ich es noch nie zuvor so gut gespielt.
Auf Christus zu blicken heißt, zu wissen, dass er uns im Alltag hilft. Ich spüre den Geist am stärksten durch Musik, und das spürte ich auch wieder ganz stark, als ich auf die Bühne ging, Orgel spielte und hörte, wie hunderte Menschen gemeinsam sangen. Wenn man weiß, dass man dazu beigetragen hat, dass jemand den Geist verspürt, kann man dadurch den Geist auch selbst verspüren.