Liahona
Die Kirche in den Medien
Liahona, April 2026


Die Kirche in den Medien

Am 9.10.2025 erscheint in der Ausgabe Friedrichsdorf der Taunus Zeitung ein langer Artikel mit Bild unter dem Titel: „Jagd nach der eigenen Vergangenheit“, in dem die Möglichkeiten der Familienforschung dargestellt werden, welche die Kirche bietet. Bruder Andreas Kleinert erläutert der Journalistin die Grundlagen und das Vorgehen. Zitat: „Hinter FamilySearch verbirgt sich eine gemeinnützige Organisation, die seit über 125 Jahren Menschen hilft, ihre Herkunft zu erforschen. … Die Zahlen, die dahinterstecken, sind gigantisch. Über 100.000 Dokumentenverwalter haben mit der Organisation bereits zusammengearbeitet. … In all diesen historischen Aufzeichnungen aus 130 Ländern sind über 13 Milliarden Namen zu finden, über 600.000 digitale Bücher sind online. Selbst eine Weltkarte, auf der alle Daten zu finden sind, wird angeboten. … FamilySerarch ist die größte genealogische Gesellschaft weltweit.“ Abschließend wird der religiöse Hintergrund erwähnt, wonach die Suche nach Vorfahren zu dem Zweck geschieht, sie stellvertretend zu taufen.

Die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen nimmt am 14.10.2025 in einem Artikel zum Tod von Präsident Russell M. Nelson am 27.9.2025 Stellung, schildert Wesentliches aus seinem Leben und beschreibt Grundsätze der Kirche in sehr zugewandter Weise.

„Wer kann helfen? US-Amerikaner sucht nach Verwandten in Werther“ lautet der Titel eines Beitrags im Westfalenblatt vom 26.10.2025, in dem die Reporterin von ihrem Anruf bei Sam Spilker in South Carolina berichtet, einem 50-jährigen US-Amerikaner, der in den sozialen Medien nach Vorfahren in Deutschland sucht. Er hatte Maschinenbau und Deutsch in Frankfurt studiert und eine Mission erfüllt, spricht fließend Deutsch. Nun hofft er auf Hinweise auf die Wurzeln seiner Familie. Die Reporterin fand das so spannend, dass sie zu seiner Unterstützung einen langen Artikel in der Zeitung verfasste.

Die Aserbaidschanische Staatliche Nachrichtenagentur Azertac berichtet am 13.11.2025, dass an diesem Tag die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ein Büro in Baku eingerichtet hat. An der Zeremonie nahmen eine US-Delegation, eine Delegation der Kirche unter Leitung von Elder David A. Bednar sowie mehrere hochrangige Vertreter der aserbaidschanischen Behörden teil.

Auf der Internetseite der Stadt Graz erscheint am 28.11.2025 ein ausführlicher Bericht über die Interreligiöse Tagung zu Religion und Demokratie, die an diesem Tag unter der Fragestellung „Braucht Demokratie Religion? Kann Religion Demokratie?“ durchgeführt wurde. Vertreten waren die katholische und die evangelische Kirche, Judentum, Buddhismus sowie die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, jeweils durch Referate ihrer Repräsentanten.

Die Wirtschafts-Zeitung BILANZ gibt am 1.12.2025 eine detaillierte Darstellung der Vorgänge und Hintergründe der Verhandlungen einiger Schweizer Wirtschaftsführer mit Präsident Donald Trump im Weißen Haus, um das für die Schweiz ungünstige Handelsabkommen mit hohen US-Zöllen rückgängig zu machen, was schließlich auch mit einer Senkung von 39 auf 15 % gelang. Wesentlicher Verhandler dabei war Alfred Gantner, Mitglied der Kirche aus der Gemeinde Luzern. Sein aktives Engagement in der Kirche wird beschrieben.

Auch die Internet-Zeitschrift WATSON bringt einen langen Bericht über dieses ungewöhnliche Geschehen, dass einflussreiche Privatleute in einem Konflikt Erfolg haben, der Politikern verwehrt geblieben war. Auf dieser digitalen Seite wird detailreich über die Kirche referiert, über ihre Geschichte wie auch die Lehre.

In der Internet-Zeitung MeinBezirk.at wird auf ein Konzert am 6.12.2025 hingewiesen, bei dem zwei finnische Solisten in den Räumen der Gemeinde Klagenfurt unter anderem finnische Weihnachtslieder vortragen.

StadtSpiegel Essen: Auch 2025 fand am 6.12. wieder der Kleidermarkt in den Räumen der Essener Gemeinde statt.

Spendenautomaten sind Teil einer weltweiten Weihnachtsinitiative der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, die bereits in vielen Städten erfolgreich umgesetzt wurde. Nun erfolgt erstmals in Österreich die Aufstellung, und zwar in Wien, wie das WIENER BEZIRKSBLATT am 12.12.2025 berichtet: „Ein leuchtend roter Spendenautomat, der dazu einlädt, mit einem einfachen Knopfdruck Menschen in Not zu unterstützen. Die Auswahl reicht von warmen Mahlzeiten über Schulmaterial bis hin zu medizinischer Versorgung oder Hilfe für Familien. Jede Spende geht direkt an die jeweilige Partnerorganisation.“ Dabei handelt es sich um vier gemeinnützige Institutionen. Neben regional eingesetzten Hilfspaketen können zum Beispiel auch Hühner und Ziegen für Menschen in Afrika gespendet werden.

Am 18.12.2025 verweisen die Taunus-Nachrichten auf den vom 10. bis 21.12.2025 stattfindenden Weihnachtsmarkt in Friedrichsdorf, an dessen Programm auch die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage beteiligt ist. ◼

Die Beiträge recherchierte Klaus-Dieter Rückauer