Kurse zum Evangelium
Einführung: Anleitung für den Unterricht zur Missionsvorbereitung


Anleitung für den Unterricht zur Missionsvorbereitung

Willkommen zum Missionsvorbereitungskurs! Dieser Kurs kann für Jugendliche und junge Erwachsene, die sich auf eine Mission vorbereiten, eine wichtige Rolle spielen. Er kann auch den jungen Menschen ein Segen sein, die nicht vorhaben, auf Mission zu gehen, aber besser darin werden möchten, das Evangelium Jesu Christi zu verbreiten.

Der Auftrag eines Missionars lautet: „Andere einladen, zu Christus zu kommen, indem Sie ihnen helfen, das wiederhergestellte Evangelium Jesu Christi anzunehmen, und zwar durch Glauben an Jesus Christus und sein Sühnopfer, Umkehr, Taufe, das Empfangen der Gabe des Heiligen Geistes und Ausharren bis ans Ende.“ (Verkündet mein Evangelium! – eine Anleitung zur Verbreitung des Evangeliums Jesu Christi, Seite 1.) Dieser Auftrag beschreibt, wie wir Israel sammeln, und jedes Mitglied der Kirche hat die Aufgabe, dabei mitzuhelfen.

Wie kann dieser Kurs den Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein Segen sein?

Der gesamte Inhalt dieses Kurses ist darauf ausgelegt, den Lernenden zu einer tieferen Bekehrung zu Jesus Christus und seinem wiederhergestellten Evangelium zu verhelfen. Mit der Bekehrung wachsen der Wunsch und auch die Fähigkeit, das Evangelium Jesu Christi an andere weiterzugeben. Um Bedingungen zu schaffen, die die Bekehrung fördern, werden die Teilnehmer aufgefordert:

  • sich in die Anleitung Verkündet mein Evangelium! zu vertiefen, damit sie die Kraft und die Bedeutung dieser Anleitung selbst kennenlernen (außerdem wird ihnen die Eingewöhnungshilfe Das Leben als Missionar vorgestellt)

  • mehr über den Auftrag eines Missionars zu lernen (siehe Verkündet mein Evangelium!, Seite 1), um herauszufinden, wie dieser Auftrag ihnen schon heute und in allen Bereichen der Missionsarbeit als Richtschnur dienen kann

  • Zusagen zu machen, sich also Schritte vorzunehmen, die ihnen helfen, das Evangelium Jesu Christi zu leben, sich auf den Missionsdienst vorzubereiten und Angehörigen und Freunden vom Evangelium des Erretters zu erzählen

  • die Wahrheiten in Kapitel 3 von Verkündet mein Evangelium! kennenzulernen und zu üben, wie man sie anderen vermittelt

  • Fertigkeiten zu üben, mit deren Hilfe sie das Evangelium besser lehren und emotional widerstandsfähiger werden können

Wie ist das Kursmaterial aufgebaut?

Dieser Leitfaden enthält zwei Arten von Lernerfahrungen: Basislektionen und Fertigkeitsübungen

Basislektionen

Dieser Kurs stützt sich hauptsächlich auf die Basislektionen. Diese beziehen sich vorwiegend auf Kapitel 1 bis 6 und 11 der Anleitung Verkündet mein Evangelium!. Diese Kapitel sind für Jugendliche und junge Erwachsene, die derzeit nicht auf Mission sind, von größter Relevanz.

Hier eine Liste der Basislektionen:

  • Lektion 1: Wir laden andere ein, zu Christus zu kommen

  • Lektion 2: Einführung in die Anleitung Verkündet mein Evangelium!

  • Lektion 3: Deinen Missionsauftrag erfüllen (Verkündet mein Evangelium!, Kapitel 1)

  • Lektion 4: Die heiligen Schriften erforschen und die Waffenrüstung Gottes anlegen (Verkündet mein Evangelium!, Kapitel 2)

  • Lektion 5: Das Evangelium Jesu Christi studieren und lehren (Verkündet mein Evangelium!, Kapitel 3)

  • Lektion 6: Unterweisen üben (Hilfestellungen dafür, Lektionen aus Kapitel 3 der Anleitung Verkündet mein Evangelium! zu vermitteln)

  • Lektion 7: Die Aufforderung, sich taufen und konfirmieren zu lassen (Verkündet mein Evangelium!, Kapitel 3)

  • Lektion 8: Sich um den Heiligen Geist bemühen und auf ihn vertrauen (Verkündet mein Evangelium!, Kapitel 4)

  • Lektion 9: Die Macht des Buches Mormon nutzen (Verkündet mein Evangelium!, Kapitel 5)

  • Lektion 10: Christliche Eigenschaften anstreben (Verkündet mein Evangelium!, Kapitel 6)

  • Lektion 11: Menschen helfen, Zusagen zu machen und einzuhalten (Verkündet mein Evangelium!, Kapitel 11)

  • Lektion 12: Das Leben als Missionar: So gewöhnt man sich ein

  • Lektion 13: Voll Glauben vorwärtsgehen

Die Bedeutung von Kapitel 3

Drei der Basislektionen beziehen sich auf Kapitel 3 in Verkündet mein Evangelium!. Dieses Kapitel enthält die vier Lektionen, die Missionare durchnehmen, sowie einen Abschnitt über die Aufforderung, sich taufen und konfirmieren zu lassen. Räumen Sie dem Studium von Kapitel 3 hohe Priorität ein.

Lektion 6: „Unterweisen üben“ gibt den Teilnehmern Hilfestellung beim Erlernen und Vermitteln der Lektionen in Kapitel 3. Sie könnten für diese Lektion mehr als eine Unterrichtsstunde einplanen. Sie können auch in anderen Unterrichtsstunden Anregungen aus Lektion 6 verwenden. Auf diese Weise erhalten die Teilnehmer wiederholt die Gelegenheit, sich mit den Grundsätzen in Kapitel 3 von Verkündet mein Evangelium! zu befassen, sie zu verinnerlichen, sie zu vermitteln und danach zu leben.

Aufbau der Basislektionen

In den Basislektionen werden die Teilnehmer aufgefordert, durch Glauben zu lernen, damit sie ihre Bekehrung zu Jesus Christus vertiefen können. Durch Glauben zu lernen gelingt nur, wenn man sich anstrengt und handelt. Überlegen Sie, wie die folgenden Elemente den Teilnehmern helfen können, durch Glauben zu lernen und dem Erretter näherzukommen.

Auswerten und reflektieren

Zu Beginn jeder Lektion denken die Lernenden über die Ziele nach, die sie sich in den vorangegangenen Unterrichtsstunden gesetzt haben. Helfen Sie den Kursteilnehmern bei dieser Gelegenheit, ihr geistiges Wachstum zu erkennen.

Aufgabenauswahl

Die meisten Basislektionen enthalten mehrere Optionen für Lernaufgaben. Schätzen Sie die Bedürfnisse der Teilnehmer ein und lassen Sie sich bei der Auswahl der Aufgaben vom Heiligen Geist leiten. Sie können auch die Teilnehmer fragen, welche Lektionen und Lernaufgaben ihnen am meisten helfen würden.

Sie müssen nicht alle Optionen aus einer Lektion in einer Unterrichtsstunde verwenden. Legen Sie den Schwerpunkt auf die Bekehrung, nicht darauf, alles irgendwie unterzubringen. Wenn es Ihr Zeitplan zulässt, können Sie einer Lektion mehr als eine Unterrichtsstunde widmen, um verschiedene Lernaufgaben zu behandeln.

Jede Lernaufgabe besteht aus folgenden Teilen:

  • Studieren. Anregungen, um die Lernenden bei ihrem Studium dazu zu animieren, im Glauben zu handeln, indem sie lesen, forschen, markieren, nachsinnen, sich Notizen machen, sich austauschen und Zeugnis geben.

  • Üben. Vorschläge, wie man den Teilnehmern helfen kann, das Gelernte anzuwenden. Dazu gehört in der Regel, dass man zusammenfasst, erklärt und lehrt.

  • Ein Ziel setzen. Die Teilnehmer erhalten Zeit, sich zu überlegen, was sie gelernt haben und was sie sich vornehmen wollen, um weiterhin zu lernen, zu wachsen und Fortschritt zu machen. Sie könnten die Lernenden bitten, ein eigenes Studientagebuch mitzubringen, in dem sie im Laufe des Kurses ihre Ziele festhalten.

Anweisungen für Lehrer oder Gesprächsleiter in den Lektionen

Meistens werden die Lernaufgaben von einem Lehrer geleitet. Es kann jedoch vorkommen, dass Führungsverantwortliche, Eltern, junge Erwachsene oder Jugendliche eine Lernaufgabe leiten. Deshalb gibt es in den Lektionen Kästen mit dem Hinweis „Gesprächsleiter“.

Gesprächsleiter: Geben Sie den Teilnehmern Zeit, über das Gelernte nachzudenken und sich Ziele zu setzen. Dazu können Sie ihnen folgende Hilfestellung geben.

Der Lehrer oder Gesprächsleiter kann sich bei der Vorbereitung und im Unterricht an diesen Anweisungen orientieren.

Fertigkeitsübungen

Dieser Kurs enthält am Ende des Leitfadens 10 Fertigkeitsübungen. Diese Übungen sollen den Lernenden helfen, Lehrfertigkeiten sowie emotionale Widerstandskraft zu entwickeln.

Hier eine Liste der Fertigkeitsübungen:

  • Fertigkeitsübung 1: Das Buch Mormon vorstellen

  • Fertigkeitsübung 2: Im Gespräch mit den Menschen die heiligen Schriften einsetzen

  • Fertigkeitsübung 3: Anderen beibringen, wie man betet

  • Fertigkeitsübung 4: Inspirierte Fragen stellen

  • Fertigkeitsübung 5: Schriftstellen möglichst auswendig lernen

  • Fertigkeitsübung 6: Mit jedem Menschen sprechen

  • Fertigkeitsübung 7: Mit Gefühlen der Unzulänglichkeit umgehen

  • Fertigkeitsübung 8: Bewusstes Atmen

  • Fertigkeitsübung 9: Rechtschaffener Umgang mit digitalen Medien

  • Fertigkeitsübung 10: Gesunde Denkmuster entwickeln

Fertigkeitsübungen können in derselben Unterrichtsstunde wie eine Basislektion vermittelt werden. Einige Basislektionen enthalten Vorschläge für passende Fertigkeitsübungen.

Die Fertigkeitsübungen sind auf 15 bis 20 Minuten ausgelegt, können von Ihnen aber auch verlängert oder gekürzt werden. Sie müssen nicht alle Fertigkeitsübungen durchnehmen. Zudem können Sie die Reihenfolge frei wählen. Auch wenn die Fertigkeitsübungen wichtig sind, sollte der Großteil der Unterrichtszeit im Laufe des Kurses den Basislektionen gewidmet werden.

Icon „Schreiben“ Gedanken aufschreiben

Sehen Sie die Liste der Fertigkeitsübungen durch. Markieren Sie diejenigen, die für diejenigen, die Sie unterrichten, Ihrer Meinung am hilfreichsten sind.

Für wen ist die Teilnahme an diesem Kurs besonders geeignet?

Viele Lernende nehmen an diesem Kurs teil, weil sie sich auf eine Verkündungsmission vorbereiten. Einige könnten sich aber auch auf eine Service-Mission vorbereiten. Andere haben vielleicht nicht vor, eine Vollzeitmission zu erfüllen, möchten aber gerne lernen, wie sie das Evangelium erfolgreicher verbreiten und bei der Sammlung Israels mithelfen können. Achten Sie auf die Bedürfnisse aller Teilnehmer, nicht nur derjenigen, die sich auf eine Verkündungsmission vorbereiten. Halten Sie nach Gelegenheiten Ausschau, allen Lernenden die Segnungen und Vorteile dieses Kurses bewusst zu machen. Sie könnten sich beispielsweise während des Kurses etwas Zeit nehmen, die Möglichkeiten und Segnungen einer Service-Mission durchzugehen (Näheres dazu unter ChurchofJesusChrist.org/service-missionary).

Können die Teilnehmer für diesen Kurs Credits für das Institut erhalten?

Näheres dazu, wie man Credits für den Institutsabschluss oder zur Anrechnung an Bildungseinrichtungen der Kirche erhalten kann, finden Sie unter InstituteCredit.ChurchofJesusChrist.org.

Wie kann ich diesen Kurs für die Kursteilnehmer am besten gestalten?

Dieser Kurs ist flexibel. Er kann von Zweigen, Gemeinden, Pfählen und im Rahmen des Instituts abgehalten werden. Er eignet sich sowohl für Kurse von nur wenigen Wochen Dauer als auch für Kurse, die über mehrere Monate hinweg stattfinden. Er kann auch für den Gebrauch zuhause angepasst werden.

Die folgende Tabelle zeigt, wie eine 50-minütige Unterrichtsstunde aufgebaut werden könnte:

50-minütiger Kurs

50-minütiger Kurs

50-minütiger Kurs

50-minütiger Kurs

Auswerten und reflektieren

5 Minuten

50-minütiger Kurs

Lernaufgabe

30 Minuten

50-minütiger Kurs

Fertigkeitsübung

15 Minuten

In Kursen, die über mehrere Monate stattfinden, kann man der jeweiligen Lektion mehr als eine Unterrichtsstunde widmen.

90-minütiger Kurs

90-minütiger Kurs

90-minütiger Kurs

90-minütiger Kurs

Auswerten und reflektieren

5 Minuten

90-minütiger Kurs

Lernaufgabe

60 Minuten

90-minütiger Kurs

Fertigkeitsübung

25 Minuten

Die folgenden Beispiele veranschaulichen verschiedene Herangehensweisen, die Kursinhalte zu unterrichten.

Beispiel 1: Klasse im Pfahl (20 Unterrichtseinheiten; 60 Minuten pro Unterrichtseinheit)

Bruder Lawal bereitet sich darauf vor, in seinem Pfahl in Accra in Ghana einen Missionsvorbereitungskurs abzuhalten. Seine Klasse kommt wöchentlich zusammen. Bruder Lawal stellt diesen Plan auf:

  • Am ersten und am dritten Sonntag im Monat wird eine Basislektion durchgenommen.

  • Da es in der Klasse viele neue Mitglieder der Kirche gibt und auch einige Teilnehmer, die nicht der Kirche angehören, beschließt Bruder Lawal, den Schwerpunkt besonders auf Basislektion 6 zu legen. Er beschließt, am zweiten und vierten Sonntag im Monat eine Lernaufgabe aus Basislektion 6 durchzuführen. Dadurch hat seine Klasse mehrmals die Gelegenheit, sich mit den grundlegenden Lehren in Kapitel 3 der Anleitung Verkündet mein Evangelium! zu befassen und sie zu vermitteln.

  • Er merkt sich auch vier Fertigkeitsübungen vor, die er in seinem Kurs nutzen möchte. Er beschließt, alle zwei Wochen eine Fertigkeitsübung durchzuführen. Eine Fertigkeit ist für seine Klasse so wichtig, dass er beschließt, sie in zwei verschiedenen Unterrichtseinheiten zu üben.

Beispiel 2: Klasse im Pfahl (7 Unterrichtseinheiten; 60 Minuten pro Unterrichtseinheit)

Bruder und Schwester Green bereiten sich darauf vor, in ihrem Pfahl in Provo in Utah das Thema „Vorbereitung auf die Mission“ zu behandeln. Die Klasse kommt alle zwei Wochen zusammen.

  • Nach Rücksprache mit dem Pfahlpräsidenten beschließen sie, die Basislektionen 1, 3, 6, 9 und 12 durchzunehmen. Drei Unterrichtseinheiten widmen sie ausschließlich Basislektion 6. Auf diese Weise haben die Schüler mehrmals die Gelegenheit, grundlegende Wahrheiten in Kapitel 3 von Verkündet mein Evangelium! zu lernen, zu verstehen und sich darin zu üben, sie zu vermitteln.

  • Auf Anregung ihres Pfahlpräsidenten finden die Greens während des Kurses auch Zeit für die Fertigkeitsübungen „Gesunde Denkmuster entwickeln“ und „Mit jedem Menschen sprechen“.

Beispiel 3: Kurs im Institut (14 Unterrichtseinheiten; 90 Minuten pro Unterrichtseinheit)

Schwester Silva bereitet sich darauf vor, einen Missionsvorbereitungskurs für das Institut in Manaus in Brasilien abzuhalten. Ihre Klasse kommt wöchentlich für 90 Minuten zusammen. Schwester Silva beschließt Folgendes:

  • In den ersten elf Wochen widmet sie 50 Minuten verschiedenen Basislektionen. Da sie weiß, dass einige Teilnehmer Fragen zum Heiligen Geist haben, beschließt sie, mindestens zwei Unterrichtsstunden der Basislektion 8 zu widmen: „Sich um den Heiligen Geist bemühen und auf ihn vertrauen“.

  • Schwester Silva möchte den Teilnehmern helfen, selbstbewusster mit anderen über das Evangelium zu sprechen. Sie legt fest, dass in sechs Unterrichtsstunden der ersten elf Wochen 30 Minuten der Basislektion 6 gewidmet werden, damit die Teilnehmer die Lehre in Kapitel 3 von Verkündet mein Evangelium! erlernen und vermitteln können. Sie beschließt außerdem, dass in der 12. und 13. Woche die gesamte Unterrichtszeit dafür genutzt werden soll, sich auf kurze Lektionen vorzubereiten und sie einander vorzutragen.

  • Schwester Silva hat sich mehrere Fertigkeitsübungen vorgemerkt, die den Teilnehmern weiterhelfen. Sie beschließt, diese Fertigkeiten in den ersten elf Wochen an Tagen zu üben, an denen keine Lektion aus Kapitel 3 eingeplant ist.

  • Am letzten Tag will sie den Kurs mit der Basislektion 13 abschließen: „Voll Glauben vorwärtsgehen“.

Icon „Schreiben“Gedanken aufschreiben

Planen Sie anhand folgender Fragen, wie Sie das Material in diesem Kurs nutzen wollen:

  • Wie viele Unterrichtseinheiten werden Sie abhalten? Wie lange dauert eine Unterrichtseinheit?

  • Wie werden Sie die Basislektionen in Ihren Kurs einbauen?

  • Wie oft soll Lektion 6: „Unterweisen üben“ in Ihrem Kurs zur Anwendung kommen?

  • Welche Fertigkeitsübungen sind für Ihre Klasse von größtem Nutzen? Wann wollen Sie sie verwenden?

Erstellen Sie einen Plan, der auf Ihre Klasse zugeschnitten ist. Für die Planung des Ablaufs können Sie die Teilnehmer befragen, welche Themen für sie von größtem Interesse und von größter Bedeutung wären.

Denken Sie daran: Das zugrundeliegende Ziel ist die Bekehrung zu Jesus Christus, nicht das Abarbeiten von Material. Nehmen Sie sich bei der Planung für Ihren Unterricht nicht zu viel vor. Geistiges Wachstum verträgt weder Hast noch Zwang. Seien Sie zufrieden mit dem, was Sie in der Zeit, die Ihnen zur Verfügung steht, auf sinnvolle Weise erreichen können.