2025
Die Kirche in den Medien
Juni 2025


Die Kirche in den Medien

Am 13. Dezember 2024 berichtet die Zeitung Die Rheinpfalz über eine Veranstaltung in den Räumen der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Kaiserslautern, die unter dem Titel „Lichtblicks Weihnachtsdorf“ stattfand – ein vorweihnachtliches Fest, bei dem Kinder aus eher benachteiligten Familienverhältnissen viel erleben und neue Eindrücke mit nach Hause nehmen konnten.

https://www.rheinpfalz.de/lokal/kaiserslautern_artikel,-weihnachtsdorf-lichtblick-2000-sorgt-f%C3%BCr-leuchtende-kinderaugen-_arid,5723792.html

In den KINZIG:NEWS wird am 27.12.2024 über eine große Spenden-Aktion berichtet, an der mehrere karitative Verbände und Institutionen beteiligt waren; darunter auch Mitglieder der Gemeinde Hanau der Kirche, die über 80 Weihnachtspäckchen gepackt haben. Sie kamen wohnungslosen Menschen zugute, die vom Franziskus-Haus in Hanau betreut werden. Dies ist eine ganzjährig geöffnete Einrichtung der ökumenischen Wohnungslosenhilfe in Trägerschaft des Caritas-Verbandes für den Main-Kinzig-Kreis. Es bietet wohnungslosen Menschen Beratung, Unterkunft und Essen sowie Kleidung.

https://kinzig.news/dies-das/2024-12-27

Die Internet-Zeitung PRO („Das christliche Medienmagazin“) gibt am 3.1.2025 eine detaillierte Aufstellung der Religionszugehörigkeiten im US-amerikanischen Kongress. Daraus geht hervor, dass 87 % der Abgeordneten sich einer christlichen Denomination zurechnen. Das bedeutet einen erheblichen Unterschied zur übrigen Gesellschaft, in der nur 28 Prozent der Amerikaner angeben, religiös gebunden zu sein. Die prozentualen Anteile im Kongress bzw. in der Gesamtbevölkerung sind (ausgewählt): Protestanten 55,5/40 %; Katholiken 28,2/20 %; Juden 6/2 %; Muslime 0,8/1 %; Heilige der Letzten Tage 1,7/1 %. Der Bericht trägt die Überschrift: „Christen sind überrepräsentiert“.

https://www.pro-medienmagazin.de/us-kongress-christen-sind-ueberrepraesentiert/

NDR.de – Geschichte veröffentlicht am 7.1.2025 einen ausführlichen Bericht über Helmuth Hübener anlässlich des 100. Geburtstages des Widerstandskämpfers gegen die Nazis, der als jüngstes Opfer des NS-Regimes am 27. Oktober 1942 mit nur 17 Jahren enthauptet wurde. Zusammen mit zwei gleichaltrigen Jugendlichen der Kirchengemeinde St. Georg und wenigen Nichtmitgliedern informiert er sich schon früh über das politische und militärische Geschehen durch Abhören der BBC, was von den Nazis streng verboten war. Aufgrund ihrer profunden Kenntnis der Sachlage und ihres hohen moralischen Anspruchs verfassen sie Flugblätter, mit denen sie die Bevölkerung aufklären und zum Widerstand ermutigen wollen. Ein Vorgesetzter der Behörde, in der Helmuth arbeitet, entdeckt dies und verrät ihn. Wegen des als besonders schwerwiegend eingestuften Vergehens wird der Prozess vor dem Volksgerichtshof geführt. Hier nimmt Helmuth die Schuld voll auf sich und kann dadurch tatsächlich seine Freunde so weit entlasten, dass sie zu jahrelangen Gefängnisstrafen, aber nicht ebenfalls zum Tod verurteilt werden. In seinem Abschiedsbrief an eine befreundete Familie schreibt er: Ich weiß, daß Gott lebt, und er wird der gerechte Richter über diese Sache sein! Auf ein frohes Wiedersehen in der besseren Welt!

https://www.ndr.de/geschichte/koepfe/Helmuth-Huebener-100-Geburtstag-des-NS-Widerstandkaempfers,helmuthhuebener100.html

Die Online-Zeitung der Landeshauptstadt St. Pölten berichtet am 8.1.2025: „Ab dem 10. Jänner bis Ende April 2025 öffnet der Saal der Begegnung in St. Pölten jeden Freitag von 13 bis 17 Uhr seine Türen als Wärmestube. In dieser Atmosphäre können sich Menschen treffen, miteinander ins Gespräch kommen und einfache, warme Mahlzeiten genießen. Unter der Leitung von Wolfgang und Sibylle Scholle, Vertreter der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, wird die Wärmestube von Ehrenamtlichen betrieben, die sich mit Herz und Engagement für diese Initiative einsetzen.“

Bruder Scholle, der die Wärmestube initiiert hat, verweist in einer Stellungnahme auf den 13. Glaubensartikel der Kirche; er betont die Bedeutung von Tugend und Nächstenliebe. „Wir sind fest davon überzeugt, dass es unser Auftrag ist, Gutes zu tun und der Ermahnung des Paulus zu folgen, der uns auffordert, Liebe und Hoffnung zu verbreiten.“

https://www.st-poelten.at/news/19100-neue-waermestube-im-saal-der-begegnung

Gleichartig ein Bericht in der Internet-Zeitung Heute am 11.1.2025, in dem auch auf die steigende Armut und Wohnungsnot eingegangen wird:

https://www.heute.at/s/armut-gestiegen-waermestube-eroeffnet-120082353

Im österreichischen Fernseh-Sender ORF erscheint am 12.1.2025 eine Reportage über den Heimabend einer Mitgliederfamilie, an dem zwei Journalistinnen des Senders teilgenommen haben. Titel: „Miteinander sein und wachsen – Ein Familienritual“.

Die „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage“, landläufig nach einer ihrer Heiligen Schriften, dem Buch Mormon, Mormonen genannt, rät zu aktivem Familienleben. Und so hat eine Familie, die in dieser Tradition lebt, ein Ritual eingeführt, das sie einmal wöchentlich bewusst „Familienzeit“ gestalten lässt, um „miteinander zu sein und zu wachsen“.

https://oe1.orf.at/programm/20250112/782043/Medizin-fuers-Gehirn#top

In der MAINPOST erscheint am 24.1.2015 ein Porträt von Zac Seljaas, den Kapitän des Basketball-Bundesligisten Würzburg Baskets. Er ist Mitglied der Kirche, stammt aus Bountiful/Utah. Zu Erlebnissen während seiner Vollzeitmission befragt, bekennt er gelassen: „Wir wurden angeschrien, angespuckt, mit Müll beworfen. Wir haben alles mitgemacht.“ Neben dem Basketball spielt Religion in seinem Leben eine große Rolle. Wie er sagt, hat sein Glaube auch positive Effekte auf seinen Sport.

https://www.mainpost.de/sport/wuerzburg/kapitaen-der-wuerzburg-baskets-war-auf-mission-fuer-mormonen-die-enorme-rolle-der-religion-im-leben-von-zac-seljaas-art-11698314

Der Westfälische Anzeiger bringt am 27.1.2025 einen langen Artikel über die Berufung von Sister Sam Höfges aus der Gemeinde Hamm in die Kalifornien-Mission Newport Beach. Die Reporterin führte ein Telefon-Interview mit ihr über den Ozean hinweg und beschreibt die Grundlagen und die Abläufe einer Mission. Abschließend enthält der Artikel eine Übersicht über Merkmale der Kirche.

https://www.wa.de/hamm/sam-hoefges-hamm-missionarin-usa-kalifornien-missionierung-mormonen-93536491.html

Die Online-Zeitung lifePR meldet am 30.01.2025, dass von der Adventistischen Entwicklungs- und Katastrophenhilfe (ADRA, Adventist Development and Relief Agency) Ukraine vier 30-kW-Generatoren an die Stadtverwaltung von Losowa in der ukrainischen Region Charkiw ausgeliefert wurden. Die Generatoren wurden mit Unterstützung der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage gekauft und sollen Institutionen und Bildungseinrichtungen in der Gebietskörperschaft Losowa, 130 Kilometer nordöstlich von Dnipro, mit Strom versorgen.

https://www.lifepr.de/pressemitteilung/freikirche-der-siebenten-tags-adventisten-in-deutschland-nachrichtenagentur-apd/adra-ukraine-liefert-vier-generatoren-an-bildungseinrichtungen-in-losowa/boxid/1013137

In der Frankfurter Rundschau erscheint am 31.1.2025 ein längerer Bericht über einen der Vorträge, die Prof. Alan Keele im Rahmen seiner vierwöchigen Reise durch deutschsprachige Orte gehalten hat; hier in der Berta-von-Suttner-Schule in Nidderau. Unter dem Titel „Mut mit dem Leben bezahlt“ wird der Einsatz von Helmuth Hübener als Widerstandskämpfer gegen das Nazi-Regime sachlich geschildert; mit 17 Jahren das jüngste Todesopfer der inhumanen Justiz jener Zeit.

Die 15-jährige Alina Dümmler spricht am 8.2.2025 im TIDE.radio eine Botschaft stellvertretend für die Kirche unter dem Titel: ,,Der Kieselstein vor unserem Auge“. Die Kernaussage ist, Dankbarkeit zu erkennen und zu zeigen und trotz Schwierigkeiten glücklich zu sein. Sie hat sich diesen Wortbeitrag während eines Schülerpraktikums in der Kommunikationsabteilung der Kirche erarbeitet.

https://presse-de.kirchejesuchristi.org/artikel/wortbeitrag-der-kieselstein-vor-unserem-auge-am-8-februar-auf-tide-radio

Die Beiträge recherchierte Klaus-Dieter Rückauer