Hilfen für das Schriftstudium
Philipper und Kolosser


„Philipper und Kolosser“, Hilfen für das Schriftstudium: Neues Testament, 2024

Hilfen für das Schriftstudium

Philipper und Kolosser

Die Briefe an die Philipper und die Kolosser wurden wahrscheinlich geschrieben, als sich Paulus in Rom unter Hausarrest befand. Bemerkenswerterweise schrieb Paulus gerade in dieser schwierigen Zeit vom „Friede[n] Gottes, der alles Verstehen übersteigt“. Die beiden Briefe sind durchweg positiv und optimistisch. Sie enthalten einige der deutlichsten und eindringlichsten Lehren des Paulus über Jesus Christus. Paulus bezeugt, dass jeder Mund eines Tages bekennen wird, dass Jesus der Messias ist und dass wir durch ihn alles tun können. Er bezeugt, dass Jesus Christus über alles, was Gott erschaffen hat, erhaben ist. Er spricht darüber, dass wir vermeiden können, durch weltliche Anschauungen und Bräuche in die Irre geführt zu werden, wenn wir unsere Grundlage auf Jesu Christi bauen.

Material

Hinweis: Wird eine Quelle zitiert, die nicht von der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage herausgegeben wurde, bedeutet dies nicht, dass diese Quelle oder ihr Verfasser von der Kirche unterstützt wird oder den offiziellen Standpunkt der Kirche vertritt.

Hintergrund und Kontext

Für wen wurden der Brief an die Philipper und der Brief an die Kolosser geschrieben und zu welchem Zweck?

Paulus schrieb den Brief an die Philipper und den Brief an die Kolosser, während er entweder im Gefängnis war oder unter Hausarrest stand. Trotz dieser Umstände enthalten diese Briefe einige der optimistischsten und ermutigendsten Schriften des Paulus.

Karte des östlichen Mittelmeerraums

Philippi war eine wichtige Stadt in Mazedonien. Hier wurde der erste Zweig der Kirche in dieser Region gegründet. Nach seinem ersten Besuch um 50 n. Chr. besuchte Paulus die Heiligen in Philippi auf seiner dritten Missionsreise um 56 n. Chr. erneut. In seinem Brief bedankte sich Paulus für die Zuneigung und finanzielle Unterstützung, die ihm die Heiligen in Philippi während seiner zweiten Missionsreise und seiner Inhaftierung entgegengebracht hatten.

Paulus schrieb, dass die Philipper in seiner Gegenwart und auch in seiner Abwesenheit „immer gehorsam“ waren. Ein Bibelforscher hat festgestellt: „Welcher andere Brief an eine Kirche enthielt eine solche Aussage? Den Korinthern und Galatern konnte Paulus so etwas nicht sagen, also stehen die Philipper am oberen Ende des Spektrums der Glaubenstreue. Was Paulus ihnen verkündete, ist sehr aufschlussreich darüber, wie man die Erhöhung erlangt.“

Kolossä lag etwa 160 Kilometer östlich von Ephesus. Diese Stadt war zuvor eine der bekanntesten in der Gegend gewesen. Zur Zeit des Paulus war es „eine kleine Handelsstadt an der Handelsroute von Rom nach Osten“. Paulus hatte die Heiligen in Kolossä wahrscheinlich noch nicht besucht, als er seinen Brief an sie schrieb.

„Die Botschaft an die Kolosser lässt sich in drei Hauptthemen zusammenfassen: die Erhabenheit Christi, falsche Lehren, die darauf abzielen, die Lehre Christi zu untergraben, und Grundsätze, die uns helfen, wie Christus zu werden.“

Philipper 1:1-14

Wie hat die Inhaftierung des Paulus dazu beigetragen, das Evangelium voranzubringen?

Paulus erklärte, dass seine Inhaftierung dazu diente, das Evangelium voranzubringen. Seine Erwähnung des Prätoriums in Vers 13 war wahrscheinlich eine Anspielung auf die Palastwache und andere Besucher, die Paulus aus dem Gefängnis das Evangelium predigen hörten. Außerdem fassten weitere Mitglieder der Kirche aufgrund des Beispiels des Paulus Mut und „wag[t]en umso kühner, das Wort furchtlos zu sagen“.

Philipper 2:6-11

Warum wurde Jesus Christus „wie ein Sklave“?

Paulus griff auf ein christliches Kirchenlied zurück und forderte die Heiligen in Philippi auf, in Bezug auf Gehorsam und Demut dem Beispiel des Erretters zu folgen. Aus dem Lied geht hervor, dass Jesus Christus im vorirdischen Dasein „Gott gleich“ war. Er hatte ein göttliches Wesen, genau wie Gott. Indem Jesus Christus für sich in Anspruch nahm, Gott gleichzustehen, beraubte er „Gott nicht seiner Göttlichkeit“.

Jesus Christus gab demütig sein vorirdisches Gottsein auf und wurde „wie ein Sklave“. Mit anderen Worten: Jesus Christus ließ sich bereitwillig von seiner vorirdischen Herrlichkeit herab, um den Zustand der Sterblichkeit auf sich zu nehmen. Paulus verkündete, dass Jesus Christus durch seine Gleichheit mit Gott in einzigartiger Weise dazu befähigt war, unser Erretter zu sein. Nachdem er den Tod am Kreuz erlitten hatte, erhöhte Gott Jesus Christus und verlieh ihm einen Namen, „der größer ist als alle Namen“.

Die Botschaft des Paulus ähnelt Nephis Worten über die „Herablassung Gottes“.

Philipper 2:11

Was bedeutet es, dass „jeder Mund bekennt: Jesus Christus ist der Herr“?

Das Wort „bekennen“ in diesem Vers ist von einem griechischen Wort übersetzt, das „zustimmen“, „bekennen“ oder „loben“ bedeutet. Letztlich werden alle Menschen erkennen, dass Jesus der Messias ist, unabhängig davon, ob sie sich im Laufe ihres Lebens dafür entschieden haben, ihm nachzufolgen, oder nicht. Im Buch Mormon und im Buch Lehre und Bündnisse steht, dass diese weitverbreitete Erkenntnis am Tag des Gerichts eintreten wird.

Philipper 2:12,13

Was bedeutet die Aussage „wirkt mit Furcht und Zittern euer Heil“?

In Philipper 2:4-12 erklärt Paulus, dass Jesus Christus sich „erniedrigte“ und den „Tod am Kreuz“ erlitt, damit er unser Erretter werden konnte. Angesichts der Liebe und des Gehorsams, die Jesus Christus gezeigt hat, ermahnt uns Paulus, „mit Furcht und Zittern [unser] Heil [zu wirken]“.

Das griechische Wort, das mit „wirken“ übersetzt wird, bedeutet nicht, dass wir „für „[unsere] Errettung arbeiten“ sollen, also dass wir uns unsere Errettung durch gute Werke verdienen. Vielmehr bedeutet es, dass man sich fortwährend bemühen soll, ein Jünger zu sein. In Bezug auf Vers 12 hat Präsident Dallin H. Oaks gefragt: „Könnte [das] bedeuten, dass die Summe unserer Rechtschaffenheit uns Errettung und Erhöhung bringt?“ Nein, hat er sodann erklärt, denn „nach all unserem Gehorsam und unseren guten Taten können wir aber von den Auswirkungen unserer Sünden ohne die Gnade, die uns durch das Sühnopfer Jesu Christi zuteilwird, nicht errettet werden.“

Das Wort „Angst“ ist eine Übersetzung des griechischen Wortes phobos, das sowohl eine negative Bedeutung („besorgt“, „furchtsam“ oder „verängstigt“) als auch eine positive Bedeutung („Achtung“, „Ehrfurcht“ oder „Bewunderung“) haben kann. In diesem Fall geht es um Ehrfurcht vor dem Herrn. In Vers 13 weist Paulus darauf hin, dass es „Gott ist …, der in euch das Wollen und das Vollbringen bewirkt zu seinem Wohlgefallen“.

Philipper 3:2,3

Vor wem warnte Paulus die Philipper?

In den heiligen Schriften bezieht sich der Begriff Hund meist auf eine unwürdige Person. Bei den „Hunden“, von denen Paulus sprach, handelte es sich um Judaisierer – Menschen, die lehrten, dass Menschen, die sich zum Christentum bekehrt hatten, bestimmten jüdischen Bräuchen folgen müssten, darunter auch der Beschneidung. Paulus bezeichnete die Judaisierer mit beißendem Spott als diejenigen, die das Fleisch verstümmeln, „die Verschnittenen“. Andererseits bezeichnete Paulus das Bundesvolk Gottes als „die Beschnittenen. Paulus erklärte, dass diejenigen, die Gott verehren und sich über Christus freuen, die wahren „Beschnittenen“, also das Bundesvolk, sind.

Philipper 3:4-14,20,21

Warum hat Paulus so viel geopfert, um Jesus Christus nachzufolgen?

Paulus gab vieles auf, als er ein Nachfolger Jesu Christi wurde, so auch seine angesehene Stellung als jüdischer Pharisäer. Anstatt sich auf seine Opfer und seine Erfahrungen in der Vergangenheit zu konzentrieren, sprach Paulus darüber, „nach dem Siegespreis: der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus“ zu streben.

Paulus fand Trost in Jesus Christus und freute sich darauf, zur „Gemeinschaft mit seinen Leiden“ gezählt zu werden. Elder Neal A. Maxwell hat erklärt: „Wenn wir das Joch Jesu auf uns nehmen, gewährt uns dies schließlich, [wie Paulus es genannt hat], ‚die Gemeinschaft mit [Christi] Leiden‘ [Philipper 3:10]. Ob Krankheit oder Einsamkeit, Ungerechtigkeit oder Ablehnung oder dergleichen – wenn wir sanftmütig sind, dringt unser [vergleichsweise] geringfügiges Leiden ganz tief in die Seele ein. Wir wissen dann nicht nur sein Leiden für uns besser zu würdigen, sondern auch sein unvergleichliches Wesen, und das bewegt uns dazu, ihn noch mehr zu verehren und ihm noch mehr nachzueifern.“

Kolosser 1:12-20

Warum sprach Paulus über die Erhabenheit Jesu Christi?

Zu den falschen Bräuchen einiger Heiliger in Kolossä gehörte die Verehrung von Engeln. Dies führte zu Missverständnissen in Bezug auf die Göttlichkeit Jesu Christi. In seiner Botschaft betonte Paulus deutlich die Erhabenheit Jesu Christi sowohl unter dem, was der himmlische Vater erschaffen hat, als auch als Oberhaupt der Kirche.

Paulus bezeugte, dass Gottes „ganz[e] Fülle“ in Jesus Christus wohnt. Paulus wollte, dass die Heiligen in Kolossä verstehen, dass Jesus Christus und sein Evangelium allen anderen Philosophien und Religionen überlegen sind.

Kolosser 1:15

Warum beschrieb Paulus Gott als unsichtbar?

Mit der Beschreibung von Gott als unsichtbar meinte Paulus, dass man ihn nicht sieht, aber nicht, dass er nicht gesehen werden kann. Der Apostel wollte damit sagen, dass wir Gott derzeit zwar nicht mit unseren menschlichen Augen sehen können, dass das Aussehen und der Charakter Jesu Christi jedoch zeigen, wie der Vater ist. Präsident Jeffrey R. Holland hat gesagt: „Jesus [vermittelte] uns mit allem, was er sagte und tat – und auch besonders durch sein Leiden und Sühnopfer –, … wer Gott, unser ewiger Vater ist.“

Kolosser 1:15

Was ist darunter zu verstehen, dass Jesus Christus der Erstgeborene der ganzen Schöpfung ist?

„Jesus war der Erstgeborene der Geistkinder unseres himmlischen Vaters, der Einziggezeugte des Vaters im Fleisch und der Erste, der sich in der Auferstehung von den Toten erhob.”

Kolosser 2:6

Was heißt es, im Herrn zu wandeln?

Elder David A. Bednar hat gesagt: „Der Apostel Paulus ermahnte die Gläubigen, die den Herrn angenommen hatten: ‚So wandelt nun auch in ihm.‘ [Kolosser 2:6, King-James-Bibel.]

Im und mit dem Erretter zu wandeln, hebt zwei wesentliche Aspekte der Nachfolge Christi hervor: 1.) Gottes Geboten gehorchen und 2.) an die heiligen Bündnisse, die uns mit dem Vater und dem Sohn verbinden, denken und sie ehren.“

Kolosser 3:22-25; 4:1

War Sklaverei zur Zeit des Neuen Testaments weit verbreitet?

Siehe „Philemon 1:10-17. Was wissen wir über die Sklaverei zur Zeit des Neuen Testaments?“

Mehr dazu

Der demütige und erhöhte Christus

  • David L. Frischknecht, „The Condescension of Jesus Christ“, Ensign, Dezember 2011, Seite 51–55

Wirkt euer Heil

  • Dallin H. Oaks, „Was denkt ihr über den Messias?“, Liahona, Januar 1989, Seite 57f.

Jede Zunge bekenne, dass Jesus der Messias ist

Die Erhabenheit Jesu Christi

Anmerkungen

  1. Philipper 4:7

  2. Siehe Frank F. Judd Jr., „The Epistles of the Apostle Paul: An Overview“, in: New Testament History, Culture, and Society: A Background to the Texts of the New Testament, Hg. Lincoln H. Blumell, 2019, Seite 434, 437. Da Paulus mehrfach inhaftiert war, gibt es mehrere Möglichkeiten, wann er seinen Brief geschrieben hat. Die meisten Wissenschaftler gehen jedoch davon aus, dass Paulus diesen Brief schrieb, während er zwischen etwa 60 und 62 n. Chr. in Rom inhaftiert war (siehe D. Kelly Ogden und Andrew C. Skinner, Verse by Verse: Acts through Revelation, 2006, Seite 187; Kenneth L. Barker et al., Hg., NIV Study Bible: Fully Revised Edition, 2020, Seite 2080, 2092.)

  3. Siehe Barker et al., NIV Study Bible, Seite 2080

  4. Siehe Apostelgeschichte 16:11-40; Bible Dictionary, Stichwort „Pauline Epistles“

  5. Siehe Earl D. Radmacher et al., Hg., NKJV Study Bible, 3. Auflage, 2018, Seite 1777

  6. Siehe Philipper 1:3-11; 4:10-19; siehe auch Bible Dictionary, Stichwort „Pauline Epistles“

  7. Philipper 2:12

  8. Richard Lloyd Anderson, Understanding Paul, 2007, Seite 286

  9. Radmacher et al., NKJV Study Bible, Seite 1790; siehe auch Richard Neitzel Holzapfel et al., Jesus Christ and the World of the New Testament, 2006, Seite 237

  10. Siehe Bible Dictionary, Stichwort „Colosse“. „Die christlichen Gemeinden in der Gegend mögen ihre Ursprünge Epaphras zu verdanken haben, einem gebürtigen Kolosser, der Paulus in Ephesus begegnet sein könnte und später der ‚Mitknecht‘ des Apostels wurde (Kolosser 1:7,8; 4:12,13).“ (Holzapfel et al., Jesus Christ and the World of the New Testament, Seite 237.)

  11. Clyde J. Williams, „The Preeminence of Christ“, in: Acts to Revelation, Hg. Robert L. Millet, 1987, Studies in Scripture, 6. Jahrgang, Seite 137

  12. Siehe Philipper 1:12; siehe auch Philipper 1:12, New International Version

  13. Siehe Radmacher et al., NKJV Study Bible, Seite 1781, Anmerkungen zu Philipper 1:12 und 1:13. „Die Palastwache (Prätorianergarde) bestand aus mehreren tausend gut ausgebildeten Elitesoldaten des Römischen Reiches, die ihr Hauptquartier in Rom hatten. In den ein, zwei Jahren, in denen Paulus in Rom unter Hausarrest gestanden hatte, wurde er abwechselnd von verschiedenen Soldaten bewacht. Weil sie an Paulus gekettet waren, hatten sie keine andere Wahl, als ihm zuzuhören, als er das Evangelium verkündete. Sie konnten ihn nicht mit Schlägen zum Schweigen bringen, weil er römischer Bürger war (siehe Apostelgeschichte 16:37,38). Zwar konnte Paulus nicht in die Welt hinausgehen, um zu predigen, doch Gott brachte auf diese Weise die Welt zu Paulus.“ (Radmacher et al., NKJV Study Bible, Seite 1787, Anmerkung zu Römer 1:13.)

  14. Philipper 1:14

  15. Frank F. Judd Jr., „The Condescension of God according to Paul“, in: Shedding Light on the New Testament: Acts–Revelation, Hg. Ray L. Huntington et al., 2009, Seite 177f.

  16. Philipper 2:6

  17. Tad R. Callister, „Our Identity and Our Destiny“, Religious Educator, 14. Jahrgang, Nr. 1, 2013, Seite 6

  18. Philipper 2:7

  19. Siehe N. T. Wright, The Climax of the Covenant: Christ and the Law in Pauline Theology, 1993, Seite 83f.

  20. Philipper 2:9

  21. 1 Nephi 11:16; siehe 1 Nephi 11:12-33

  22. Siehe Tremper Longman III. und Mark L. Strauss, The Baker Expository Dictionary of Biblical Words, 2023, Seite 176; siehe auch Schriftenführer, Stichwort „Bekennen, Bekenntnis“, Archiv Kirchenliteratur

  23. Siehe Philipper 2:11; siehe auch Jesaja 45:23; Römer 14:10,11

  24. Siehe Mosia 27:31; Lehre und Bündnisse 76:110,111; 88:104

  25. Philipper 2:12

  26. Siehe Radmacher et al., NKJV Study Bible, Seite 1784, Anmerkung zu Philipper 2:12

  27. Siehe Barker et al., NIV Study Bible, Seite 2087, Anmerkung zu Philipper 2:12

  28. Dallin H. Oaks, „Was denkt ihr über den Messias?“, Liahona, Januar 1989, Seite 57f.

  29. Siehe Longman und Strauss, The Baker Expository Dictionary, Seite 294f.

  30. Harold W. Attridge et al., Hg., The HarperCollins Study Bible: New Revised Standard Version, Including the Apocryphal/Deuterocanonical Books, 2006, Seite 1994, Philipper 2:13

  31. Siehe Matthäus 7:6; Lehre und Bündnisse 41:6

  32. Siehe Apostelgeschichte 15:1-5; Galater 1:1-7; siehe auch Bible Dictionary, Stichwort „Pauline Epistles“

  33. Philipper 3:2; siehe Longman und Strauss, The Baker Expository Dictionary, Eintrag 2699, Seite 1096

  34. Philipper 3:3; Hervorhebung hinzugefügt

  35. Siehe Philipper 3:3; siehe auch Römer 2:25-29; Kolosser 2:10-13

  36. Siehe Philipper 3:4-7; siehe auch Apostelgeschichte 22:3

  37. Philipper 3:14

  38. Philipper 3:10

  39. Neal A. Maxwell, „Von dem all Segen fließt“, Liahona, Juli 1997, Seite 11

  40. Siehe Kolosser 2:18; siehe auch Schriftenführer, „Kolosser, der Brief an die“, Archiv Kirchenliteratur

  41. In Kolosser 1:15-20 zitiert Paulus aus einem christlichen Kirchenlied (siehe Holzapfel et al., Jesus Christ and the World of the New Testament, Seite 132).

  42. Siehe Kolosser 1:16-18

  43. Kolosser 1:19

  44. Siehe Longman und Strauss, The Baker Expository Dictionary, Seite 439

  45. Jeffrey R. Holland, „Die Größe Gottes“, Liahona, November 2003, Seite 70

  46. Schriftenführer, Stichwort „Erstgeborener“

  47. David A. Bednar, „Du wirst in mir verbleiben und ich in dir; darum wandle mit mir“, Liahona, Mai 2023, Seite 125

  48. Paulus hat in diesen Versen möglicherweise über Sklaven und Herren geschrieben, weil er mit Onesimus gesprochen hatte, der ein Sklave Philemons war (siehe Kolosser 4:9; Philemon 1:10-16). Onesimus begleitete Tychikus, um die Briefe des Paulus an die Kolosser und an Philemon, der in Kolossä lebte, zu überbringen (siehe Barker et al., NIV Study Bible, Seite 2100, Anmerkung zu Kolosser 3:22-25; 4:1).