Für eine starke Jugend
Was ich nach dem Tod meiner Großmutter gelernt habe
Für eine starke Jugend, Januar 2026


Stimmen von Jugendlichen

Was ich nach dem Tod meiner Großmutter gelernt habe

Jugendliche vor einem Tempel

Illustration von Katelyn Budge

Der Tod meiner Großmutter traf mich hart, denn wir standen einander sehr nahe. Ich war überaus traurig. Mir war, als hätte ich jede Hoffnung verloren, die ich doch brauchte.

Vor ihrem Tod war ich nicht richtig stark im Evangelium Jesu Christi. Ich stützte mich auf das Zeugnis anderer. Aber in dieser ersten Woche der Trauerzeit besuchte ich einen Religionsunterricht über das Sühnopfer Jesu Christi und den Erlösungsplan des Vaters. Mir wurde klar, dass ich meine Großmutter wiedersehen kann. Durch die heiligen Handlungen des Tempels können wir im Jenseits wieder vereint sein.

Das hat mein Zeugnis gestärkt. Ich konzentrierte mich vermehrt auf meinen Erretter Jesus Christus und darauf, mehr über sein Evangelium zu lernen. Jetzt suche ich immer in den heiligen Schriften und im Leitfaden Komm und folge mir nach! nach Antworten. Ich höre gerne Konferenzansprachen, besonders die von unserem Propheten, Präsident Russell M. Nelson. Wenn ich Ansprachen anhöre, mich auf die heiligen Schriften stütze, bete und nachdenke und um den Heiligen Geist bitte, bleibt mein Zeugnis stark.

Das Seminar hilft mir ebenfalls, mehr über unseren Erretter Jesus Christus zu erfahren und mich zu bemühen, so zu sein wie er – wenn ich nämlich voll Glauben handle, das Leben aus einer ewigen Perspektive betrachte und mich durch festgelegte Quellen um mehr Erkenntnis bemühe.

Vertrau auf den Vater im Himmel und auf Jesus Christus. Verlass dich auf sie und nicht allein auf deinen eigenen Kenntnisstand. Sie können uns zur Seite stehen und uns durch Prüfungen und Bedrängnisse hindurchführen.

Eine Jugendliche

Suzanne Q., 17, Central Division, Fidschi

zeichnet, bastelt, malt und gestaltet gerne, befasst sich mit Geschichte und spielt Basketball