2025
Der Tod ist nicht das Ende
Für eine starke Jugend, September 2025


Stimmen von Jugendlichen

Der Tod ist nicht das Ende

Ein Jugendlicher bei seiner Mutter, die im Krankenhaus liegt

Illustration von Katelyn Budge

Eines Tages wurde meine Mutter mit einem Schlaganfall ins Krankenhaus eingeliefert. Wir waren von der Situation schockiert, und ich fragte mich, warum Gott so etwas zulässt.

Trotz unserer Besorgnis haben wir den Glauben nicht verloren. Wir wussten, dass sich meine Mutter erholen würde. Es ging ihr dann eigentlich ganz gut, bis sie ein paar Monate später einen weiteren Schlaganfall erlitt. Nun konnte sie weder gehen noch sprechen und hatte Schwierigkeiten beim Essen. Wir beteten weiter um Hilfe von Gott.

Meine Mutter litt noch bis zu ihrem Tod unter den Folgen. Ich weiß, dass Gott nicht unfähig war, sie zu heilen, aber es war sein Wille, dass sie zu ihm zurückkehrt. Ich weiß, dass ich, wenn ich mein Leben nach den Geboten des Herrn ausrichte, mit ihr und meiner Familie wieder vereint sein kann. Ich weiß, dass wir dank des Sühnopfers unseres Erretters wieder auferstehen werden. Der Tod ist nicht das Ende.

Jugendlicher

Anicet P., 17, Kinshasa, Demokratische Republik Kongo

hört gern Musik, verbringt Zeit mit seiner Familie und liest gern, seien es die heiligen Schriften oder andere gute Bücher