Liahona
Die Kirche in den Medien
Liahona, Januar 2026


Die Kirche in den Medien

Die European Times bringt am 20.8.2025 eine ausführliche Darstellung der führenden Persönlichkeiten verschiedener Kirchen. Der Abschnitt über unsere Kirche:

Präsident Russell M. Nelson – Architekt globaler humanitärer Reichweite und spiritueller Erneuerung:

Präsident Russell M. Nelson, seit 2018 Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, verkörpert eine Verbindung aus spiritueller Führung und globaler humanitärer Vision, die Millionen Menschen weltweit nachhaltig beeinflusst hat. Nelson, ein ehemaliger Herzchirurg und späterer Prophet, hat mit seiner einzigartigen Kombination aus wissenschaftlichem Scharfsinn und kirchlicher Autorität dazu beigetragen, die Kirche in eine neue Ära des weltweiten Dienstes und der Klarheit der Lehre zu führen.

Unter seiner Führung hat die Kirche ihre weltweiten humanitären Bemühungen beschleunigt und nutzt dabei ein ausgedehntes Hilfsnetzwerk, das in über 70 Ländern Nothilfe, Entwicklungsprojekte und Programme zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Gemeinden durchführt. Der humanitäre Arm der Kirche, Latter-day Saint Charities, hat auf Naturkatastrophen reagiert, Initiativen für sauberes Wasser unterstützt, die Ernährungsunsicherheit bekämpft und wichtige medizinische Hilfsgüter bereitgestellt, oft in Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen und lokalen Partnern.

Nelsons Präsidentschaft markierte auch eine Zeit bedeutender spiritueller Erneuerung innerhalb der Kirche. Er legte Wert auf persönliche Offenbarung, eine verstärkte Auseinandersetzung mit der Heiligen Schrift und einen vereinfachten, inklusiveren Ansatz für Gottesdienst und Gemeindebeteiligung. Ein bemerkenswerter Aspekt seiner Führung war die Neuausrichtung der Kirchenprogramme und -ressourcen, um den schnell wachsenden Gemeinden, insbesondere in Lateinamerika, Afrika und Asien, besser gerecht zu werden.

Eine von Nelsons wegweisenden Initiativen war die weltweite Feier des 200-jährigen Jubiläums der Kirche, bei dem die Wiederherstellung des Evangeliums und seine vereinende Botschaft im Mittelpunkt standen. Er hat die Mitglieder ermutigt, sich sinnvoll zu engagieren und Familienforschung zu betreiben und den Glauben als wichtige Kraft zur Stärkung der Gemeinschaft und zur Förderung generationenübergreifender Bindungen dargestellt.

Präsident Nelsons Ansatz verbindet Tradition und Innovation. Er beaufsichtigte den Bau von neuen Tempeln. In beispiellosem Tempo bietet er geweihte Räume, die auf unterschiedliche Kulturen zugeschnitten sind, und nutzt gleichzeitig digitale Technologien, um Mitglieder zu vernetzen und religiöse Bildung zu ermöglichen. Sein Schwerpunkt auf mitfühlender Öffentlichkeitsarbeit spiegelt sein Engagement wider, den Glauben durch Taten zu leben – sei es durch die Seelsorge für Flüchtlinge, den Einsatz für Religionsfreiheit oder die Förderung humanitärer Prinzipien, die auf den Lehren Jesu Christi beruhen.

In einer komplexen globalen Landschaft ist die Führung von Russell M. Nelson weiterhin ein Beispiel dafür, wie religiöse Führer enorme organisatorische Ressourcen für humanitäre Zwecke mobilisieren und gleichzeitig spirituelles Wachstum und die Widerstandsfähigkeit der Gemeinschaft auf wahrhaft globaler Ebene fördern können.

IT BOLTWISE, eine Online-Fachzeitschrift, berichtet am 22.8.2025: In einem bemerkenswerten Schritt zur Förderung des gegenseitigen Verständnisses haben sich Vertreter der US-Streitkräfte und der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage zu einem besonderen Besuch im Vorratshaus des Bischofs getroffen. … Diese Veranstaltung, die am 20. August stattfand, brachte 22 Mitglieder verschiedener militärischer Dienste zusammen, darunter die US-Küstenwache, die US-Armee und die US-Luftwaffe. Ziel war es, die gemeinsamen Werte von Dienst, Opferbereitschaft und Selbstlosigkeit zu erkunden, die sowohl im Militär als auch in der Kirche hochgehalten werden. … Die Besucher zeigten sich beeindruckt von der Ordnung und Effizienz des 500.000 Quadratfuß großen Lagers, das eine Vielzahl von Lebensmitteln und Versorgungsgütern beherbergt.

In der Online-Zeitung Welttage erscheint am 26.8.2025 ein ausführlicher Artikel über Dokumentation der Daten von Einwanderern in die USA. Während bislang weit überwiegend die Ansicht bestand, es seien alle Immigranten auf Ellis Island erfasst worden, hat eine außergewöhnliche Studie ergeben, dass dies nur für etwa 30 % zutrifft. Grundlage dieser Erkenntnis ist eine Datenbank, entstanden aus einer 5-Millionen-Stunden-Kooperation zwischen der Statue of Liberty-Ellis Island Foundation und der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Neu ist auch das Wissen, dass entgegen der populären Vorstellung Namen auf Ellis Island selten willkürlich geändert wurden. „Namensänderungen passierten oft vor der Ankunft oder während der Assimilation. Unsere Aufzeichnungen zeigen die Komplexität der deutschen Einwanderung.“

Im Toggenburger TAGBLATT wird am 2.9.2025 digital einschließlich Photo über den Wechsel in der Zweigpräsidentschaft des Zweiges Ebnat berichtet: „In der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage reorganisierte man unlängst die seelsorgerische Leitung. Dominik Bensing wurde zum neuen Gemeindepräsidenten in Ebnat-Kappel berufen. Er löste damit Paul Boos ab, der dieses Amt sechs Jahre lang bekleidet hatte.

Bensing ist damit der 12. Präsident der seit 1954 bestehenden Gemeinde. Nachdem er in verschiedenen Aufgabenbereichen gedient hat, übernimmt der 30-Jährige jetzt die Leitung der rund 80 Mitglieder.

Bei seinem Führungsauftrag werden Bensing vor allem zwei Mitarbeiter unterstützen: Miguel Ryser (22), der in wenigen Tagen sein Medizinstudium beginnt, und Gottfried Forster (80), ein ehemaliger Sporthändler, Skilehrer und Bergführer.“

Die Internet-Zeitung HOYTE24DE schildert am 5.9.2025 ausführlich die engagierte Suche eines Rentners aus Hoyerswerda nach seinen Vorfahren, beschreibt Grundsätze und Schwierigkeiten der Genealogie und zitiert ihn mit seinem Hinweis auf „eine Plattform der Mormonen“, die am bekanntesten sei. Er habe auch schon die Forschungsstelle dieser Kirche in Forst besucht.

In MeinBezirk.at wird am 10.9.2025 auf eine Veranstaltung hingewiesen, bei der am 11.10.2025 in den Räumen des Gemeindehauses Innsbruck der Innsbrucker Ahnen- und Familienforschungstag angeboten wird. Die Besucher werden mithilfe von FamilySearch nach ihren Vorfahren forschen können. „Täglich wird FamilySerch über 7 Millionen Mal aufgerufen, um kostenlos in einer Datenbank mit über 7,5 Milliarden Namen zu suchen! „FamilySearch“ betreibt weltweit über 5100 Zentren, in welchen individuelle Hilfe bei Fragen in der Familienforschung angeboten wird.“

Nochmal Innsbruck: Ebenfalls MeinBezirk.at
weist am 12.9.2025 auf den für den 4.10.2025 geplanten Tausch-Markt im Gemeindehaus für die Öffentlichkeit hin.

Die Beiträge recherchierte
Klaus-Dieter Rückauer