2025
Ehrenamtlicher Einsatz der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Zürich
März 2025


Panorama

Ehrenamtlicher Einsatz der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in Zürich

Zürich: Im Mai 2024 besuchte Elder Dieter F. Uchtdorf, Mitglied des Kollegiums der Zwölf Apostel der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, die Stadt Zürich. In einer feierlichen Geste überreichte er im Namen der Pfähle Zürich und St. Gallen sowie der Alpenländischen Mission ein Geschenk von 1000 ehrenamtlichen Arbeitsstunden an die Stadt. Dieser Akt der Nächstenliebe und des Dienens steht im Einklang mit den Grundsätzen der Kirche, bei denen Gemeinschaft und Hilfsbereitschaft einen Schwerpunkt bilden.

Der Auftakt eines bedeutenden Projekts

Vor kurzem starteten die Mitglieder der beiden Pfähle ihren ersten Einsatz, indem sie gemeinsam 52 Stunden arbeiteten. Diese Leistung markierte den Beginn eines umfangreichen Projekts, das darauf abzielt, die Stadt zu unterstützen und zu verschönern. Die freiwilligen Helferinnen und Helfer widmeten sich mit grossem Engagement der Reinigung des Gebiets rund um den Schanzengraben sowie den Strassen Sihl und Talstrasse/Löwenstrasse, zwischen der Sigi-Feigl-Terrasse und dem Bärenbrüggli.

Dankbarkeit und Anerkennung

Die Stadt Zürich zeigte sich äusserst dankbar für die Unterstützung und betonte insbesondere die Motivation und den Enthusiasmus, mit denen die Mitglieder an die Arbeit gingen. Herr Mark Günther vom Tiefbauamt, der die Aktion leitete, lobte die hervorragende Zusammenarbeit und den positiven Einfluss, den diese Initiative auf das Stadtbild hat.

Fortschritte und Ausblick

Seit diesem ersten Einsatz haben die Mitglieder mittlerweile weitergearbeitet und sind nun bei 393 Stunden gelandet. Diese beeindruckende Zahl zeigt das Engagement und die Hingabe der Beteiligten. Die verbleibenden Stunden werden in den kommenden Monaten genutzt, um weitere Projekte in der Stadt zu unterstützen.

Ein Zeichen des Glaubens und der Gemeinschaft

Dieser ehrenamtliche Einsatz ist mehr als nur eine Geste des guten Willens; er ist ein Ausdruck des Glaubens und der Gemeinschaftsverbundenheit. Elder Uchtdorf betonte bei seinem Besuch die Bedeutung von Dienst am Nächsten als einem wesentlichen Bestandteil des christlichen Lebens. Mit diesem grossen Projekt setzen die Mitglieder der Kirche in den Pfählen Zürich und St. Gallen diese Lehren in die Tat um und tragen so zur Verbesserung ihrer Umgebung bei. Die Alpenländische Mission bedankt sich herzlich bei allen Beteiligten für ihren unermüdlichen Einsatz und freut sich darauf, auch weiterhin einen positiven Beitrag zur Gemeinschaft zu leisten.