2025
Ich bin wegen einiger Ereignisse im Zusammenhang mit der Geschichte der Kirche etwas unsicher. Wie gehe ich mit meinen Fragen um?
Für eine starke Jugend, Juni 2025


Fragen und Antworten

„Ich bin wegen einiger Ereignisse im Zusammenhang mit der Geschichte der Kirche etwas unsicher. Wie gehe ich mit meinen Fragen um?“

Ein Jugendlicher

„Besprich deine Bedenken mit einer Person deines Vertrauens, zum Beispiel deinem Vater, deiner Mutter oder deinem Bischof. Wenn dann immer noch Unklarheiten bestehen, konzentriere dich einfach auf das große Ganze und darauf, ein guter Jünger Jesu Christi zu sein.“

Andrew K., 15, Indiana, USA

Eine Jugendliche

„Du darfst nicht vergessen, dass Richtlinien sich ändern können, aber die Wahrheit bleibt immer die Wahrheit.“

Sheridan V., 17, Utah, USA

Ein Jugendlicher

„Du wirst ja dazu angehalten, Antworten auf deine Fragen zu finden, indem du betest, gründlich nachdenkst und dir von Führern der Kirche Rat geben lässt. Darüber hinaus kannst du Material von der Kirche durchforsten, zum Beispiel historische Dokumente, Ansprachen oder Veröffentlichungen, damit dir die Zusammenhänge klarer werden. Es ist wichtig, dass du deine Fragen mit Glauben und Demut angehst und darauf vertraust, dass du die Antworten, die du suchst, durch aufrichtiges Studium und Führung durch Gott finden wirst.“

Jude E., 17, Aba, Nigeria

Ein Jugendlicher

„Beten ist die beste Möglichkeit, richtig von falsch unterscheiden zu können. Aus 1 Nephi 10:19 wissen wir, dass diejenigen, die eifrig suchen, die Geheimnisse Gottes finden werden. In Jakobus 1:5,6 steht: ,Fehlt es … einem von euch an Weisheit, dann soll er sie von Gott erbitten.‘ Denke über diese Verse nach, dann wirst du – wie Joseph Smith – Antworten auf deine aufrichtigen Gebete finden.“

Kern N., 13, Brazzaville, Republik Kongo

Eine Jugendliche

„Ich habe mehr über die Geschichte der Kirche erfahren, als ich die Reihe Heilige und Offenbarungen im Zusammenhang gelesen habe. Als ich mit dem Lesen anfing, hatte ich viele Zweifel. Ich habe auch angefangen, viel zu Gott zu beten, denn meine Eltern haben mich immer ermahnt, an meinen Zweifeln zu zweifeln und nicht an meinem Glauben. Es war nicht leicht. Aber die Mitglieder der Kirche damals waren auch nur Menschen, die Opfer gebracht und an den lebendigen Gott geglaubt haben. Deshalb haben wir heute die Kirche.“

Elisa L., 17, Santa Catarina, Brasilien