„Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt“, Unser Freund, März 2026, Seite 2f.
Von der Präsidentschaft der Primarvereinigung
Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt
Der Vater im Himmel liebt uns alle so sehr, dass er seinen Sohn Jesus Christus gesandt hat, damit er uns hilft, zum Vater zurückzukehren.
Jesus wusste, dass es Zeiten in unserem Leben gibt, wo wir uns traurig oder einsam fühlen oder Schmerzen haben. Zeiten, wo wir Fehler machen und manchmal sogar Angst haben. Im Garten Getsemani nahm Jesus Christus auch all diese Gefühle auf sich, damit er uns auf vollkommene Weise verstehen und uns helfen kann. Er hat für unsere Sünden gezahlt, damit wir umkehren können (siehe Alma 7:11-13).
Jesus wusste auch, dass wir alle irgendwann einmal sterben. Der Tod ist ein natürlicher, normaler Teil des Lebens. Aber Gott wollte nicht, dass unsere Geschichte mit dem Tod zu Ende ist. Weil Jesus Christus sein Leben hingegeben hat und auferstanden ist, werden auch wir alle wieder leben. Aus diesem Grund hat er sich dafür entschieden, für uns zu sterben.
Wir nennen das, was der Erretter getan hat, das Sühnopfer Jesu Christi. Dieses heilige Geschenk geschah aus Liebe zu uns. Denkt daran: Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn, Jesus Christus, gesandt hat (siehe Johannes 3:16). Und Jesus hat uns so sehr geliebt, dass er sein Leben gegeben hat, damit wir zu Gott zurückkehren und wieder bei ihm leben können.
An Ostern geht es um Liebe
Wie oft kommen in diesen Versen die Wörter Liebe oder geliebt vor? Schreib die richtige Zahl neben jede Schriftstelle und löse dann die Matheaufgabe. Wenn du die Lösung gefunden hast, kannst du versuchen, genau so oft etwas zu tun, um die Liebe Jesu weiterzugeben.
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