„Die Ostergeschichte“, Unser Freund, April 2025, Seite 24f.
Die Ostergeschichte
Führt mit der Familie dieses Osterprogramm durch! Wählt für jeden Teil einen Leser aus. Holt die angezeigten Gegenstände (oder ähnliche) und haltet sie beim jeweiligen Abschnitt der Geschichte hoch.
-
In der Woche vor seinem Tod ritt Jesus Christus auf einem Esel in Jerusalem ein. Die Leute schwenkten Palmzweige und riefen „Hosanna!“ (siehe Markus 11:8,9). Das Wort Hosanna bedeutet „Hilf doch, Herr“.
-
Ein paar Tage später reichte der Erretter seinen Aposteln das Abendmahl. Er nahm Brot, segnete es und brach es in Stücke. Auch reichte er einen Kelch herum, aus dem sie trinken sollten. Er forderte sie auf: „Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ (Lukas 22:19.)
-
Jesus ging in den Garten Getsemani. Er litt für all unsere Sünden, Schmerzen und Sorgen. Er betete: „Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir! Aber nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen.“ (Luke 22:42.)
-
Soldaten nahmen Jesus fest. Sie „legten ihm einen purpurroten Mantel um“ und setzten ihm „einen Kranz aus Dornen“ auf (Matthäus 27:28,29). Sie verspotteten und schlugen ihn.
-
Sie schlugen dem Herrn Nägel in die Hände und Füße. Am Kreuz rief Jesus aus: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!“ (Lukas 23:34.)
-
Nach dem Tod Jesu Christi legten seine Jünger seinen Leichnam in ein Grab und rollten einen großen Stein vor den Eingang (siehe Markus 15:46). Am Grab waren Wachen, die darauf achteten, dass niemand den Stein wegrollte.
-
Nach drei Tagen brachten einige Frauen wohlriechende, gewürzte Öle, um den Leichnam Jesu zu salben. Sie sahen, dass der Stein vor dem Grab weggewälzt worden war. Ein Engel sagte zu ihnen: „Fürchtet euch nicht!“ (Matthäus 28:5.)
-
Er lebt! Das Grab war leer, weil Jesus Christus auferstanden war. Der Engel verkündete: „Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden.“ (Matthäus 28:6.) Dank Jesus können wir alle nach dem Tod wieder leben.
Illustrationen von Josh Talbot