Samstag

Tag 7: „Ich bin das Licht“

Nachdem der Leichnam Jesu in das Grab gelegt worden war, warteten seine Jünger. Obwohl Christus ihnen gesagt hatte, dass er auferstehen würde, waren sie verwirrt, am Boden zerstört und unsicher, wie es nun weitergehen sollte. Manchmal haben auch wir das Gefühl, im Dunkeln zu tappen und zu warten. Doch selbst in Augenblicken der Unsicherheit können wir darauf vertrauen, dass Gott seine Verheißungen erfüllt.



Schriftstellen:

Einladung:

  • In welchem Bereich deines Lebens hast du das Gefühl, dass du vielleicht ohne klare Antworten oder Hoffnung abwarten musst?
  • Wie kann dir das Vertrauen in das Sühnopfer Christi selbst in diesen Augenblicken der Unsicherheit Frieden schenken?
  • Wenn es dir möglich ist, in den Tempel zu gehen, vereinbare einen Termin, um im Haus des Herrn zu dienen. Im Tempel zu dienen kann Licht und Hoffnung in dein Leben bringen. Wenn du dazu in der Lage bist, vereinbare einen Termin, um im Haus des Herrn zu dienen und zu verehren. Wenn du nicht im Tempel dienen kannst, schreibe auf einen Zettel eine Sache, für die du gebetet oder auf die du gehofft hast. Lege den Zettel an einen sicheren Ort als ein Symbol dafür, dass du Christus das anvertraust, worum du betest oder worauf du hoffst.