6. Januar 2025

Aktuelle Ergänzung: Erstmals Lektionen „Fürs Leben lernen“ weltweit im Seminarlehrplan integriert

Jugendliche in Madagaskar bereiten sich auf den Seminarunterricht vor

 


„Die Lektionen ‚Fürs Leben lernen‘ sollen dazu beitragen, dass ihr eure Beziehung zu Gott stärkt und seine Hilfe annehmt … Er liebt euch und hilft euch auf eine Weise, wie ihr es euch nie hättet vorstellen können.“ (Elder Clark G. Gilbert, „Preparing Youth – Gospel-Centered Life Preparation“.)


Die auf den heiligen Schriften basierenden und auf Christus ausgerichteten Lektionen „Fürs Leben lernen“ sind nun weltweit in den Seminarlehrplan integriert. Mithilfe dieser Lektionen sollen die Jugendlichen auf Grundlage der Lehren des Evangeliums Fertigkeiten fürs Leben entwickeln. Dabei werden elementare Themen wie Eigenständigkeit, körperliche und seelische Gesundheit, Vorbereitung auf Mission und Tempel sowie die Planung zukünftiger Ausbildung und Berufstätigkeit behandelt. Die Schüler können davon ausgehen, dass in der Regel jede Woche zusätzlich zu den herkömmlichen Seminarlektionen ein bis zwei Lektionen aus dem Bereich „Fürs Leben lernen“ durchgenommen werden, das Seminar also einen ganzheitlichen Ansatz für geistiges und auch lebenspraktisches Lernen bietet.


Wie sich die Lektionen „Fürs Leben lernen“ auf Jugendliche in aller Welt auswirken (2:04)

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Die neuen Lektionen wurden in Zusammenarbeit mit weiteren Abteilungen der Kirche entwickelt, darunter die Missionsabteilung, die Tempelabteilung, die Abteilung Wohlfahrt und Eigenständigkeit sowie BYU Pathway. Sie vermitteln wertvolle Erkenntnisse, die den Schülern helfen, sich auf die Herausforderungen und Chancen des Lebens vorzubereiten. Die Rückmeldungen von Jugendlichen und Lehrern in Gebieten, in denen der neue Lehrplan in Pilotprogrammen bereits zum Teil umgesetzt wurde, waren überwältigend positiv, was den Wert und die Aktualität des neuen Lehrplans unterstreicht.

Seminar und Institut haben in den letzten drei Jahren über 125.000 neue Schüler aufgenommen, was zeigt, dass das Interesse an religiöser Bildung wächst und auch bei der heutigen Jugend Anklang findet. Führungsverantwortliche, Eltern und Schüler können gerne auf Jugendliche und Freunde zugehen, die nicht am Seminar teilnehmen, und sie einladen, sich mit diesen lebenspraktischen Lektionen zu befassen, die für jeden zugänglich sind.